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Sonntag, 5. Mai 2024

Der Mai ist der schönste Gartenmonat

Blick in den Reihenhausgarten im Mai
Findet ihr auch, dass der Mai der schönste Gartenmonat ist? Im Mai ist die Natur so saftig grün und es gibt noch nicht so viele Schäden - sei es durch Trockenheit oder Schädlinge im Garten. Im vergangenen Jahr habe ich im Mai erläutert, welche Pflanzen in einem schattigen und trockenen Reihenhausgarten gut gedeihen.
Geranium phaeum mit braunen Blüten im Mai
Dazu gehört das braun blühende Geranium phaeum, das ich besonders gerne mag. Ich habe vor ein paar Jahren drei Pflanzen des Storchschnabels mit den kleinen Blüten neben die Quitte gepflanzt und inzwischen hat er sich selbst ausgesät und wächst nun unter anderem auch im Terrassenbeet.
Storchschnabel Geranium phaeum

Gartenweg zum Gartenhäuschen
Ich mag diesen Blick in Richtung Gartenhäuschen - hier mal aus Richtung des Storchschnabels unter der Quitte.
Iris- und Alliumblüte im Mai
Von den Allium im Terrassenbeet blühen in diesem Jahr nur einige wenige. Das sah vor zwei Jahren ganz anders aus, da war das ganze Beet voller blauer Blütenbälle. Dafür blühen in diesem Jahr nach einer längeren Pause mal wieder einige Bartiris. Die haben zuletzt vor vier Jahren geblüht, und dann gab es erst einmal eine längere Pause, weil wir die Pflanzen im Beet neu angeordnet und zum Teil verjüngt hatten. 
Blick auf die Mittelmeer-Wolfsmilch im Mai
Auch die Mittelmeer-Wolfsmilch hat sich nach einigen Jahren an einigen Stellen im Garten "verabschiedet", dafür sät auch sie sich aber an immer wieder neuen Stellen aus.
Balkan-Storchschnabel Geranium macrorrhizum
Zum Glück hat sich der Balkan-Storchschnabel Geranium macrorrhizum im Kiefernbeet wieder erholt und blüht in diesem Jahr erneut. Im vorigen Jahr waren etliche Pflanzen eingegangen und ich habe die Löcher im Beet mit Ablegern gefüllt, doch die Blüte ist damals leider ausgefallen. Dazwischen hat sich jetzt noch ein Silberblatt angesiedelt, das ebenfalls schön pink blüht (Bild oben rechts).
Kräuter in Tontöpfen aussäen
Auf dem Terrassentisch habe ich einige Kräuter in Töpfen ausgesät. Noch sieht man hier nichts, denn die Samen müssen noch aufgehen. Während wir das Gemüse im Sommer ja immer auf einem Acker anbauen, fehlen doch meistens die passenden Kräuter und das will ich in diesem Jahr ändern. Mal schauen, ob es gelingt.
 

Sonntag, 7. Mai 2023

Problemstandorte bepflanzen: trockener und schattiger Reihenhausgarten

Gartenbepflanzung mit Palisadenwolfsmilch im Mai
Der typische Reihenhausgarten aus den 70er-Jahren hat sich im Laufe der Zeit oft zum Problemstandort entwickelt. Meistens wurden damals Nadelbäume, wie zum Beispiel Kiefern, gepflanzt und diese sind nach Jahrzehnten zu meterhohen Riesenbäumen geworden. Das hat zwar den Vorteil, dass die Bäume in den immer heißer werdenden Sommern Schatten spenden. Der Nachteil: Im Schatten gedeihen nicht alle Pflanzen. Außerdem ist es zudem meist sehr trocken in diesen Gärten, da aufgrund der riesigen Bäume auch der Niederschlag nicht gut bis zum Boden gelangt, wenn es dann mal regnet.
Reihenhausgarten ohne Rasen
In unserem trockenen, halbschattigen Garten ist auch der Rasen nicht besonders gut gewachsen, weshalb wir uns schon vor einigen Jahren dazu entschieden haben, den Rasen durch Bepflanzung auszutauschen. Die Wege ringsum die Bepflanzung haben wir aus Kostengründen mit trockenen Kiefernnadeln bestreut. Das ist nachhaltiger, als zum Beispiel Rindenmulch zu verwenden, denn dieser muss doch immer wieder erneuert werden, weil er sich mit der Zeit zersetzt. Und Kiefernnadeln haben wir ja massenhaft. Allerdings wirken die trockenen Kiefernnadeln vor allem im Winter und Frühjahr eher trostlos. Das ändert sich jetzt zum Glück im Mai, wenn alles grün wird. Die braunen Wege werden allmählich schmaler, wenn die Stauden austreiben.
Reihenhausgarten mediterran bepflanzt mit Euphorbia characias
Besonders bewährt hat sich an unserem trockenen Problemstandort die Mittelmeerwolfsmilch (Euphorbia characias ssp. wulfenii). Und das, obwohl die prächtige Riesen-Wolfsmilch es eher sonnig mag. Vielleicht reicht ihr die Frühjahrssonne aus, denn jetzt im Frühjahr, wenn das Laub erst austreibt, gibt es auch in schattigen Gärten noch sonnige Stunden.
Euphorbia amygdaloides und Hyacinthoides hispanica
Auch die Balkan-Wolfsmilch (Euphorbia amygdaloides) kommt mit halbschattigen Standorten gut zurecht. Und sie kann ebenfalls ganz gut Trockenheit aushalten. Genauso robust sind die Spanischen Hasenglöckchen (Hyacinthoides hispanica). 
Spanische Hasenglöckchen im Mai
Die Hasenglöckchen mögen Schatten, sind robust und unverwüstlich und breiten sich mit der Zeit im ganzen Garten aus. 
Nesselkönig Lamium orvala für trockene Standorte
Auch der Nesselkönig (Lamium orvala) ist ein Tipp für halbschattige und schattige trockene Standorte. Und er verträgt sogar Wurzeldruck von Bäumen, weshalb man ihn auch gut am Gehölzrand pflanzen kann.
Problemstandort trockener schattiger Reihenhausgarten
Die große Schwarzkiefer ist allerdings nicht der einzige Baum in unserem Garten. Rechts hinten sieht man die Quitte, die gerade blüht.
Quittenbaum blüht im Mai und macht Schatten
Als wir hier eingezogen sind, wollten wir unbedingt auch einen Obstbaum haben und wir freuen uns auch jedes Jahr im Herbst auf die Quittenernte. Doch auch, wenn die Quitte ein Laubbaum ist, der im Winter sein Laub verliert, so sorgt auch sie dafür, dass es zumindest im Sommer noch mehr Schattenplätze im Garten gibt.
Schwarzmeer-Elfenblume perfekte Unterpflanzung von Bäumen
Hier haben sich zwei Stauden ganz gut bewährt: die Schwarzmeer-Elfenblume (Epimedium pinnatum ssp. colchicum) - siehe oben - und der Bergwald-Storchschnabel (Geranium nodosum). Vom Storchschnabel habe ich kein aktuelles Foto, weil er momentan noch nicht blüht. Er eignet sich aber hervorragend für Problemstandorte im Schatten unter Bäumen. Das Schöne ist, dass er sich durch Selbstaussaat auch noch ständig weiter verbreitet. Die Elfenblume ist ebenfalls sehr trockenheitsverträglich - sie breitet sich hingegen durch Ausläufer aus.
Robuste Staude zur Unterpflanzung von Bäumen ist der Balkan-Storchschnabel
Ein absoluter Tipp für die Bepflanzung in lichtem Schatten unter Bäumen ist auch der Balkan-Storchschnabel (Geranium macrorrhizum). Auch er breitet sich durch Ausläufer aus und da, wo er wächst, kommt kein "Unkraut" mehr hoch.
Reihenhausgarten mit Schwarzkiefer und Wegen statt Rasen
Dass er in diesem Jahr leider nicht so unverwüstlich war, wie sonst immer, hatte ich ja im vorigen Post schon gezeigt. Leider blüht es daher in diesem Jahr nicht so schön pink unter der Kiefer.
Blick von oben auf den Sichtschutz mit Zapfenkranz
Ein Reihenhausgarten muss also nicht immer einen Rasen haben. Und auch wenn man sehr große, alte Bäume im Garten hat, kann man trotzdem Stauden pflanzen, die auch an solchen Standorten gedeihen. Zudem hat man damit nicht mehr Arbeit, als mit einem Rasen. Eher sogar weniger, denn wenn die Stauden erst einmal gepflanzt sind, verbreiten sie sich ganz von selbst. Nur bei den Euphorbien muss man im Sommer nach der Blüte die Blütenstände abschneiden.
Gartenweg mit Mittelmeer-Wolfsmilch im Hintergrund

 

Samstag, 2. April 2022

Schnee im April

Garten am 1. April - es beginnt zu schneien
Ganz fein hat es gestern Nachmittag begonnen zu schneien. So nadelfein, dass man eigentlich stundenlang kaum etwas davon gesehen hat. Gegen halb sieben sah der Garten ein wenig so aus, als hätte jemand Puderzucker darüber gestreut.
Garten am 1. April - es beginnt zu schneien
Die Euphorbien leuchteten plötzlich gar nicht mehr so schön gelb-grün.
Gartendeko mit Schneehaube Anfang April
Heute morgen dann war der "Puderzucker" schon etwas dicker geworden, der Tisch mit einer leichten Schneeschicht zugedeckt.
Euphorbien im Schnee im April
Im April gab es eigentlich schon lange keinen Schnee mehr. Schnee im März kam hingegen früher schon häufiger vor. Allerdings ist es bei uns auch schon vier Jahre her, dass es noch im März geschneit hat.
Garten im Schnee am 2. April
Die Euphorbien, deren Blütenstände sich so wie Kerzen gerade in die Höhe gereckt hatten, sind ein wenig durcheinandergewirbelt. Mal sehen, ob sie sich von diesem kleinen Kälteeinbruch wieder erholen. Es war ja noch am vorigen Wochenende mit einer Temperatur von knapp 20 Grad fast schon Sommer gewesen.
Tulpen im Schnee am 2. April
Den Tulpen macht die Kälte hingegen nicht so viel aus. Sie halten dann vielleicht ein bisschen länger, denn Kälte konserviert ja bekanntlich.
Vogelhaus im Schnee im April
Und während es heute also wieder winterlich ist, sah es Anfang April 2020 - und zwar am 5. April (siehe Bild unten) - schon viel sommerlicher aus.

Garten im April 2020

Am 3. April 2021 - also vor ziemlich genau einem Jahr, war der Garten hingegen noch nicht so weit. Da hingen zwar schon die Ostereier im Busch - übrigens die, die ich jetzt umgefilzt habe - aber die Tulpen steckten noch in den Startlöchern.

Garten am 3. April 2021

Es ist ja gut, dass es nach diesem extrem trockenen März mal wieder etwas Feuchtigkeit gibt - egal, ob Regen oder Schnee. Und für Mitte nächste Woche sind schon wieder frühlingswarme Temperaturen vorausgesagt. Ich bin gespannt.

Samstag, 24. April 2021

Garten im April

Garten im April
Bei sonnigem Wetter kommen die Mittelmeer-Wolfsmilch vielleicht doch besser zur Geltung. Na egal, die Blüten leuchten bei jeder Witterung. Sogar abends, wenn es dämmert. Innerhalb einer Woche ist das Terrassenbeet jedenfalls ziemlich grün geworden und die Tulpen sind aufgeblüht. Was so ein paar sonnige Tage ausmachen. Insgesamt ist es in diesem Jahr im April jedoch eher kühl gewesen. Nachts gab es sogar an manchen Tagen Frost. So richtig warm soll es aber auch in den kommenden Tagen nicht werden. Sollte das mal wieder ein richtiger Frühling sein, wie es ihn früher einmal gab, als sich die Jahreszeiten deutlich voneinander unterschieden?
Garten im April

Garten im April

Garten im April
Braucht ihr noch mehr Gründe für Euphorbien im Garten? Dann lest hier

Sonntag, 18. April 2021

Drei Gründe für Mittelmeer-Wolfsmilch

Drei Gründe für Mittelmeer-Wolfsmilch
Dass Wolfsmilchgewächse wunderbare Frühlingsstauden sind, habe ich schon vor einigen Jahren hier einmal geschrieben. Besonders an trüben Tagen sind ihre limonengelben Blütenstauden ein Leuchtpunkt im Garten. Außerdem sind sie eine beliebte Nahrungsquelle für die ersten Insekten im Frühjahr. Vor allem Fliegen und Schwebfliegen lieben die Blüten, aber auch Wespen und Bienen. Das Highlight in jedem Frühjahr ist die Mittelmeer-Wolfsmilch, auch Palisadenwolfsmilch (Euphorbia characias ssp. wulfenii) genannt. Wir haben vor etwa vier oder fünf Jahren vier Pflanzen davon vor die Garagenwand im hinteren Gartenbereich gepflanzt, um diese zu begrünen. Die Mittelmeer-Wolfsmilch hat nämlich gleich drei Vorteile. Erstens: Sie ist auch im Winter grün und daher perfekt geeignet, um unschöne Flächen im Garten zu verdecken. Zweitens: Sie ist relativ winterhart und hält Temperaturen von bis zu minus 17 Grad aus. Die sind bei uns ziemlich selten und daher übersteht diese Wolfsmilch meist ganz unbeschadet den Frost. Und drittens: Ist sie sehr gut für trockene Standorte geeignet. Das ist in Anbetracht der zunehmend immer trockeneren Sommer und auch Winter ein wichtiger Aspekt.
Drei Gründe für Mittelmeer-Wolfsmilch
Und selbst wenn die Euphorbie eigentlich am liebsten sonnige Standorte mag, es in unserem Garten aufgrund der großen Nadelbäume jedoch relativ viel Schatten gibt, so gedeiht sie hier doch ganz gut. In den vergangenen Jahren hat sie sich über den ganzen Garten ausgebreitet und an vielen Stellen schöne Horste gebildet.
Drei Gründe für Mittelmeer-Wolfsmilch
Da es sich bisher immer am günstigsten erwiesen hat, diejenigen Pflanzen im Garten wachsen zu lassen, die sich durch Selbstaussaat gut etabliert haben, gibt nun die Mittelmeer-Wolfsmilch unserem Garten Struktur. Zum Glück: Denn weil der April in diesem Jahr bisher eher kalt und frostig war, haben es die übrigen Wolfsmilch-Gewächse schwer gehabt. Aufgrund von Frostschäden haben nämlich zum Beispiel die Mandelblättrige Wolfsmilch und auch die Purpur-Wolfsmilch den Winter nicht so gut überstanden. 
Drei Gründe für Mittelmeer-Wolfsmilch
Der Blick von oben zeigt, wie sich die Stauden ausgebreitet haben. Oben: der aktuelle Garten und unten: im April 2019. Damals hatten wir noch Rasen zwischen den Beeten, was dem Garten ja eigentlich mehr Farbe verliehen hat, obwohl es sich bereits andeutete, dass sich der Rasen nicht so gut hielt. Ohne Rasen wirkt der Garten auch im Frühling etwas trostloser. Wir haben uns aber aus zwei Gründen dagegen entschieden. Erstens: So abgelaufen ist der Rasen auch kein Hingucker. Und zweitens: Wir hatten zuletzt sehr stark unter Grasmilben zu leiden, weshalb wir das Gras abgeschafft haben.
Drei Gründe für Mittelmeer-Wolfsmilch

Montag, 13. April 2020

Sommerlicher April

Weiße Muscari vor blühender Felsenbirne
 Der April hat sich in der vergangenen Woche mal wieder von seiner sommerlichen Seite gezeigt. Diese beiden Bilder sind vom 5. April - da blühte gerade die Felsenbirne im Hintergrund. Und die Tulpen standen in den Startlöchern. 
Felsenbirne, Tulpen und Euphorbia Anfang April
 Seitdem hatten wir jeden Tag Temperaturen von mehr als 20 Grad und die Tulpen sind ganz flott aufgeblüht. Das erinnert fast ein wenig an den April vor zwei Jahren - den April vor dem Hitzesommer 2018. 
Tulpenblühe Mitte April
Vor zwei Jahren war die Palisaden-Wolfsmilch hinten vor der Mauer noch ein ganzes Stück kleiner. Inzwischen hat sie sich schon an einigen Stellen selbst ausgesät. So schön wie die Mutterpflanzen, blüht sie aber nirgends. 
Tulpen und Helleborus foetidus Mitte April
Die Helleborus foetidus (Bild oben rechts) blüht ebenfalls und ich hoffe, auch sie sät sich aus. Es bleibt immer spannend, welche Pflanzen sich im Boden wohl fühlen und gut gedeihen. Manche verschwinden auch wieder und man fragt sich, wo sie eigentlich hin sind. Tulpen hatten wir schon mehr, aber auch schon weniger. Die Darwin-Hybriden halten sich jedenfalls ganz wacker.
Blick ins Terrassenbeet Mitte April
Heute gibt es mal einen Tag Regenpause im sommerlichen April, und nachts wird es empfindlich kalt. Zum Glück ist die Quitte noch nicht aufgeblüht. Ab Mittwoch soll es dann wieder wärmer werden - dann darf die Quitte loslegen.

Sonntag, 22. März 2020

Frühlingsbeginn im Garten

Gartentisch mit Hornveilchen, Muscari und Semperviven
Diese Woche hörte ich folgenden Spruch: Der Moment, in dem du begreifst, dass dein Lebensstil Ausgangssperre heißt. Der könnte fast auf mich zutreffen. Ich verlasse im Normalfall das Haus, um zu arbeiten, Lebensmittel einzukaufen, um spazierenzugehen oder Fahrrad zu fahren und um im Garten zu arbeiten. Okay, der ein oder andere Besuch kommt noch hinzu, aber ansonsten muss ich mich momentan nicht wirklich einschränken. Ich arbeite seit einer Woche im Homeoffice - auch das hat Vorteile. Da kann ich zumindest den Garten jeden Tag sehen.
Sempervivum Rosie
 Gestern bin ich endlich mal dazu gekommen, die Semperviven auf dem Gartentisch ein wenig aufzufrischen. Sie haben in den vergangenen Monaten ein wenig gelitten, weil es aufgrund des vielen Regens doch etwas feucht in den Töpfen wurde. Einige habe ich umgetopft und mit frischer Erde und etwas Dünger gepflegt.
Frühlingsblüher Muscari und Sempervivum Rosie im Topf
 Im Garten wächst und sprießt es seit Tagen - es war ja auch eine wirklich sonnige Woche mit Temperaturen bis zu 18 Grad.
Blick in den Garten zum Frühlingsbeginn
 Besonders gut gefällt mir aktuell die Mandelblättrige Wolfsmilch, die ich erst im vorigen Frühjahr gekauft habe. Im Bild unten links sieht man, dass sie sogar schon Ausläufer bildet und sich etwas verbreitert. Am schönsten aber sind die Blüten der Wolfsmilchgewächse.
Mandelblättrige Wolfsmilch mit Blüte
 Auch Tulpen, Narzissen und Hyazinthen stehen in den Startlöchern oder blühen sogar schon.
Tulpen und Frühlingsblüher im Terrassenbeet
Pünktlich zum Frühlingsanfang sind die Temperaturen zwar heute Nacht wieder unter null Grad gesunken und momentan weht ein eisiger Wind, aber die Sonne zaubert so schöne Lichtflecken in den Garten und bringt die Blüten ganz besonders schön zum Leuchten.
Schale mit Hornveilchen auf dem Gartentisch
Ich hoffe, ihr kommt alle gut durch die Corona-Krise - bleibt gesund!