Dekorationen und DIY rund um Wohnen und Garten, Pflanztipps für schwierige Standorte, Anleitungen zum Filzen und alles selbst gemacht
Samstag, 10. November 2012
Montag, 29. Oktober 2012
Oktoberspaziergang
Montag, 29. November 2010
Erster Schnee

Habe gerade noch mal schnell geschaut und festgestellt, dass wir im letzten Jahr erst kurz vor Weihnachten den ersten Schnee hatten.




Dienstag, 21. September 2010
Fruchtiges Mainz















Sonntag, 1. November 2009
Novemberstimmung



Freitag, 18. April 2008
Begehbare Kompostmiete

Bevor es losgeht sollen die Kinder überlegen, in welche Abfalltonne alle Überreste ihres Frühstückes entsorgt werden müssen.
Dann treten sie in Forscherteams die Reise in die Biotonne an. Zuvor werden sie auf Bakteriengröße „geschrumpft“, damit sie zusammen mit dem Bioabfall in die Tonne passen. Dies geschieht durch eine Art Hörspiel. Die Kinder müssen sich die Augen zu halten und wenn sie diese wieder öffnen, sehen sie eine riesige Biotonne vor sich.
Über eine Rutsche gelangen die kleinen Forscher in die Tonne und müssen zunächst im Stockdunkeln auf weitere Anweisungen über den Lautsprecher warten. Autogeräusche simulieren die Fahrt mit dem Müllauto.
Dann geht es in den ersten Raum der begehbaren Kompostmiete. Das Forscherteam hat nun acht Minuten Zeit, um einige Aufgaben zu lösen. Als erstes sollen die Abfallreste des Frühstücks entdeckt werden. Da die Schüler ja Bakteriengröße haben, ist der Abfall entsprechend riesig groß.
Die Zitronenscheibe ist schnell entdeckt.



Die Exkursion durch insgesamt drei Räume simuliert eine Zeitreise von 20 Wochen, in denen aus den natürlichen Abfällen Erde geworden ist. In jedem Raum sollen die Frühstücksreste gefunden werden, die sich im Laufe der Zeit durch die Verrottung optisch verändern.
Hier sieht man noch einmal die Zitrone, die sich deutlich verändert hat.

Die Exkursion endet in einem kleinen Labor, in welchem jede Gruppe einen Versuch machen muss. Hier wird die Wirkung von Schadstoffen anschaulich durch farbige Lösungen dargestellt, die in ein Salatblatt über die Gefäße hineinwandern.

Dienstag, 11. März 2008
Auf der Fensterbank


Den Untersetzer habe ich mit Moos aus dem Rasen abgedeckt. Darauf kam das bemooste Holzstück aus dem Wald und einige Frühjahrsblumen aus dem Gartencenter in ihren Töpfen.

Ein gelbes Ei und einige leere Schneckenhäuser setzen österliche Akzente. Neben dem rosa Primelchen ein blaues Vergissmeinnicht und ein Büschel verdorrte Zweige vom Johanniskraut aus dem Garten.

Auf der anderen Seite der Schale ein grünes Ei, Schneckenhäuser, gelbe Narzissen und ein Stiefmütterchen.


















