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Samstag, 10. November 2012

Regentag


Heute hat es den ganzen Tag lang geregnet - Zeit um mal ein paar Bilder an die Wand zu hängen: 25 Jahre mit meinen Lieben.



Montag, 29. Oktober 2012

Oktoberspaziergang



Es ist ziemlich kalt geworden. Und während anderswo im Land bereits der erste Schnee liegt, war bei uns nur der Raureif zu Gast. Beim Sonntagmorgenspaziergang gab es an schattigen Stellen so manches weißes Muster auf den Blättern.



In der Sonne hingegen leuchteten die Pfaffenhütchen in ihrem schönsten Pinkton.


So unwirklich vor dem blauen Himmel.
Und die Samenstände der Clematis glitzerten fast im Gegenlicht.


Montag, 29. November 2010

Erster Schnee


In dieser schneearmen Region freut man sich über den ersten Schnee ja immer ganz besonders. Zum Glück hatte ich heute Nachmittag Zeit, um einen Spaziergang zu machen und den Beginn des Winters zu begrüßen.
Habe gerade noch mal schnell geschaut und festgestellt, dass wir im letzten Jahr erst kurz vor Weihnachten den ersten Schnee hatten.






Dienstag, 21. September 2010

Fruchtiges Mainz


Das Wasser kann einem förmlich im Mund zusammen laufen, wenn man zur Zeit über die Felder in den ländlichen Vororten von Mainz spazieren geht.



Fast hatte ich Urlaubsgefühle, als ich am Sonntag durch das supertolle Spätsommerwetter spaziert bin.


Nur eine knappe halbe Stunde Fußweg, vorbei am lichten Waldrand und schon hat man einen wunderbaren Blick auf das Rheintal und den Rheingau auf der anderen Rheinseite.



Ein kurzer Anstieg und nach Äpfeln, Birnen und Pflaumen verlocken sogar saftige Trauben zum Naschen.







Da merkt man doch erstmal, wie schön es eigentlich direkt vor der eigenen Haustür ist.




Noch ein paar Meter weiter habe ich eine ganze Reihe von Quittenbäumen entdeckt, deren Früchte so herrlich gelb gegen den blauen Himmel geleuchtet haben.




Wenn man es ländlich mag, dann ist es gar nicht so verkehrt in der Landeshauptstadt.


Da gibt es sogar jede Menge Pferde.



Und die Kirche steht noch mitten im Dorf!

Sonntag, 1. November 2009

Novemberstimmung

Ich liebe ja diese trüben Novembertage. Obwohl die bunten Wälder in den vergangenen sonnigen Tagen viel schöner geleuchtet haben, finde ich, auch diese leicht nebeligen Tage haben ihren Reiz. Wenn sie sich dann nicht zu sehr häufen.


Je länger wir heute unterwegs waren, umso mehr schöne Details habe ich beim Blick durch das Kameraauge entdeckt.



Diese Pfaffenhütchen hier leuchten in einer meiner Lieblingsfarbkombinationen: Pink-Orange.



Ganz hübsch auch dieser Pflaumenporling.




Bizarr: Die Flechten, Wilde Möhren und die runzlig-gerieften Helmlinge (hab ich mir sagen lassen!).


Und auch daheim kann man es sich dann so richtig schön gemütlich machen, wenn man nach einem Spaziergang an einem trüben Novembertag nach Hause kommt.




Freitag, 18. April 2008

Begehbare Kompostmiete

In Budenheim bei Mainz haben die Entsorgungsbetriebe der Stadt einen ganz besonderen außerschulischen Lernort eingerichtet, die begehbare Kompostmiete. Für Schulklassen werden dort Führungen angeboten, um den Schülern auf anschauliche Weise zu zeigen, wie aus Bioabfall Kompost entsteht.


Die Exkursion beginnt mit einem Frühstück aus Obst, Gemüse und einem Getränk mit Zitronenscheibendekoration.



Bevor es losgeht sollen die Kinder überlegen, in welche Abfalltonne alle Überreste ihres Frühstückes entsorgt werden müssen.

Dann treten sie in Forscherteams die Reise in die Biotonne an. Zuvor werden sie auf Bakteriengröße „geschrumpft“, damit sie zusammen mit dem Bioabfall in die Tonne passen. Dies geschieht durch eine Art Hörspiel. Die Kinder müssen sich die Augen zu halten und wenn sie diese wieder öffnen, sehen sie eine riesige Biotonne vor sich.


Über eine Rutsche gelangen die kleinen Forscher in die Tonne und müssen zunächst im Stockdunkeln auf weitere Anweisungen über den Lautsprecher warten. Autogeräusche simulieren die Fahrt mit dem Müllauto.

Dann geht es in den ersten Raum der begehbaren Kompostmiete. Das Forscherteam hat nun acht Minuten Zeit, um einige Aufgaben zu lösen. Als erstes sollen die Abfallreste des Frühstücks entdeckt werden. Da die Schüler ja Bakteriengröße haben, ist der Abfall entsprechend riesig groß.


Die Zitronenscheibe ist schnell entdeckt.



Ebenso die Karotte.




An den Wänden verdeutlichen lustige Figuren, die Bakterien, die im Kompost leben.







Die Exkursion durch insgesamt drei Räume simuliert eine Zeitreise von 20 Wochen, in denen aus den natürlichen Abfällen Erde geworden ist. In jedem Raum sollen die Frühstücksreste gefunden werden, die sich im Laufe der Zeit durch die Verrottung optisch verändern.
Hier sieht man noch einmal die Zitrone, die sich deutlich verändert hat.




Die Exkursion endet in einem kleinen Labor, in welchem jede Gruppe einen Versuch machen muss. Hier wird die Wirkung von Schadstoffen anschaulich durch farbige Lösungen dargestellt, die in ein Salatblatt über die Gefäße hineinwandern.




Bei der Abschlussbesprechung werden die Ergebnisse besprochen und vor allem anschaulich erklärt. So erfahren die kleinen Besucher, dass die lustigen Wesen mit Ast- und Heckenscheren die Kleinstlebewesen darstellen, die mit ihren Werkzeugen die Abfälle abbauen. Auch die Abhängigkeit der unterschiedlichen Bakterien von Temperatur und Zeit wird gut erklärt.



Hier noch einmal verschiedene Bakterien, wie Strahlenpilze, Hefen (die Dicke mit Strohhalm), Escherichia Coli Bakterien (die gefährlich aussehende Rote) sowie Sporen, die je nach Temperatur noch "schlafen" oder aufwachen und mit der Arbeit beginnen (die Runden mit Hut).

Dienstag, 11. März 2008

Auf der Fensterbank

Trotz stürmischem Wetter konnte ich es mir nicht verkneifen, die Fensterbank vom Wohnzimmer zu schmücken. Hier habe ich allerdings keine Filzeier verwendet, sondern welche aus Plastik. Die halten Regen besser aus.


Wir haben vor einigen Jahren im Rahmen einer Wärmedämmung neue Fenster und Fensterbänke bekommen und dazu das Verbot des Vermieters, weiterhin Blumenkästen auf die Bänke zu stellen. Hier habe ich nun mit der Eiergirlande und dem Untersetzer eines Blumenkastens einen Weg gefunden, das Fenster trotzdem zu schmücken.


Den Untersetzer habe ich mit Moos aus dem Rasen abgedeckt. Darauf kam das bemooste Holzstück aus dem Wald und einige Frühjahrsblumen aus dem Gartencenter in ihren Töpfen.


Ein gelbes Ei und einige leere Schneckenhäuser setzen österliche Akzente. Neben dem rosa Primelchen ein blaues Vergissmeinnicht und ein Büschel verdorrte Zweige vom Johanniskraut aus dem Garten.



Auf der anderen Seite der Schale ein grünes Ei, Schneckenhäuser, gelbe Narzissen und ein Stiefmütterchen.