LED-Kerzen sind gar nicht so verkehrt, wenn man den Gartentisch weihnachtlich dekorieren möchte. Ich bin eigentlich eher ein Fan von echten Wachskerzen, aber jetzt habe ich doch mal eine Ausnahme gemacht. So eine Outdoor-LED-Kerze gab es neulich im Supermarkt und sie eignet sich gut für eine stimmungsvolle Beleuchtung auf der Terrasse oder dem Balkon - ohne dass man sich Sorgen wegen Brandgefahr machen müsste.
Die Idee, einen Kerzenhalter aus zwei ineinandergeschachtelten Blumentöpfen zu basteln, habe ich auf Pinterest entdeckt. Ein großer Tontopf wird dazu mit Erde gefüllt und rings um den äußeren Rand mit Hauswurzablegern bepflanzt. In die Mitte steckt man zuvor einen kleineren Blumentopf, der als Kerzenhalter dient. Er sollte den gleichen Durchmesser wie die Kerze haben.
So aus der Ferne betrachtet, wirkt die weiße Outdoor-LED-Kerze doch ganz echt. Und der Hauswurz-Tontopf-Kerzenhalter passt perfekt zu den übrigen Hauswurzen auf dem Gartentisch.
Und er passt ebenfalls zu der weißen Blech-Laterne, die ich schon seit vielen Jahren habe. Eigentlich hatte ich die Kerze für die Laterne gekauft, damit ich mal nicht ständig neue Teelichter einsetzen muss. Doch dann fand ich die Idee mit dem Blumentopf so hübsch, und so kommt die Kerze nun auch viel besser zur Geltung.
In der Dämmerung...
Und auch in der Nacht.
Nur mit der solarbetriebenen LED-Lichterkette, die es zur Zeit im Gartencenter zu kaufen gibt, bin ich nicht ganz so zufrieden. Die Solarzelle soll sich tagsüber aufladen und sobald es dämmerig wird, die Lichterkette zum Leuchten bringen. Das gelingt jedoch leider nur für kurze Zeit. Schon nach etwa einer Stunde lässt die Leuchtkraft nach und die Lichterkette verlöscht langsam wieder. Vielleicht liegt es am trüben Wetter, vielleicht aber auch daran, dass das Produkt nicht sonderlich hochwertig ist.
Egal, für den Moment wirkt der Gartentisch schon mal ziemlich weihnachtlich.
Dekorationen und DIY rund um Wohnen und Garten, Pflanztipps für schwierige Standorte, Anleitungen zum Filzen und alles selbst gemacht
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Mittwoch, 22. November 2017
Sonntag, 11. September 2016
Dschungelblick
Wenn die Hagebutten reif sind, dann ist es Herbst, oder? In unserer Wildrosenhecke am Zaun gibt es in diesem Jahr zum ersten Mal Früchte. Da die Rosen im vorigen Jahr noch nicht geblüht haben, gab es damals keine Hagebutten. In diesem September leuchten überall die kleinen orange-roten Hagebutten.
Und auch die rote Spornblume leuchtet noch. Einige Blüten hat sie durch den Zaun hinaus auf den Gehsteig gestreckt.
So üppig wie im Juni blüht sie allerdings nicht mehr. Damals hatten wir hinter dem Zaun eine rote "Spornblumenwolke". Jetzt sieht man beim Blick von der Straße eher einen zugewachsenen Dschungel. Finde ich zumindest.
Dennoch bleiben oft Leute stehen und sagen uns, wie toll sie den Garten finden. Was sie wohl sehen?
Vielleicht die rote Canna, die im Kübel blüht, und die wir als Blickfang an den Zaun gestellt haben.
Ich finde, die Blickachsen sind jetzt, im September, ziemlich zugewuchert. Die vom sechseckigen Gartenhaus zum anderen Gartenhaus - an der Himbeerhecke vorbei.
Genauso wie die vom Zaun an der Straße aus. Nur die Blickachse von der Terrasse zum sechseckigen Gartenhaus ist gut zu sehen.
Dass alles so wuchert, hat aber auch Vorteile: Auf der Terrasse sitzt man hinter einer "Wand" aus Engelstrompete und Chinaschilf ganz ungestört vor Nachbars Blicken.
Also auch vom Wohnzimmer aus haben wir einen Dschungelblick.
In der Nachmittagssonne leuchten die Samenstände des Muskatellersalbeis. Es ist ja doch schon irgendwie Herbst.
Nur von den Temperaturen her nicht. Mit Temperaturen von mehr oder weniger 30 Grad haben wir seit einer Woche einen der wärmsten September seit langem. Da kann man abends noch lange draußen sitzen und den Duft der Engelstrompeten genießen. Fast wie im Hochsommer.
Nur, dass es schon viel früher dunkel wird.
Und auch die rote Spornblume leuchtet noch. Einige Blüten hat sie durch den Zaun hinaus auf den Gehsteig gestreckt.
So üppig wie im Juni blüht sie allerdings nicht mehr. Damals hatten wir hinter dem Zaun eine rote "Spornblumenwolke". Jetzt sieht man beim Blick von der Straße eher einen zugewachsenen Dschungel. Finde ich zumindest.
Dennoch bleiben oft Leute stehen und sagen uns, wie toll sie den Garten finden. Was sie wohl sehen?
Vielleicht die rote Canna, die im Kübel blüht, und die wir als Blickfang an den Zaun gestellt haben.
Ich finde, die Blickachsen sind jetzt, im September, ziemlich zugewuchert. Die vom sechseckigen Gartenhaus zum anderen Gartenhaus - an der Himbeerhecke vorbei.
Genauso wie die vom Zaun an der Straße aus. Nur die Blickachse von der Terrasse zum sechseckigen Gartenhaus ist gut zu sehen.
Dass alles so wuchert, hat aber auch Vorteile: Auf der Terrasse sitzt man hinter einer "Wand" aus Engelstrompete und Chinaschilf ganz ungestört vor Nachbars Blicken.
Also auch vom Wohnzimmer aus haben wir einen Dschungelblick.
In der Nachmittagssonne leuchten die Samenstände des Muskatellersalbeis. Es ist ja doch schon irgendwie Herbst.
Nur von den Temperaturen her nicht. Mit Temperaturen von mehr oder weniger 30 Grad haben wir seit einer Woche einen der wärmsten September seit langem. Da kann man abends noch lange draußen sitzen und den Duft der Engelstrompeten genießen. Fast wie im Hochsommer.
Nur, dass es schon viel früher dunkel wird.
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Donnerstag, 7. Juli 2016
DIY - Teelichtschalen aus Heu
Falls jetzt endlich der Sommer kommt, habe ich mal was vorbereitet, um den Gartentisch stimmungsvoll zu beleuchten. Es war nämlich noch jede Menge von dem Heu übrig, aus dem ich im Mai ein Herz für Muttertag gebastelt habe.
Die Grundlage für diese Teelichtschalen aus Heu sind kleine Glasschälchen. Deren Außenseite wird zunächst mit Creme oder Vaseline eingerieben, damit man die Klarsichtfolie besser lösen kann, die man zum Schutz des Glases benötigt.
Also: Glasschalen eincremen, dann mit Frischhaltefolie abdecken und anschließend mit Kleber bestreichen. Ich verwende hier den sogenannten Art Potch, einen transparenten Serviettenkleber. Einen Teil des Klebers gibt man in eine Schüssel. Darin werden die kleingeschnittenen Heuhalme eingeweicht. Um eine größere Flüssigkeitsmenge zum Einweichen zu bekommen, kann man den Kleber mit einem Schuss Wasser verdünnen.
Danach wird das Heu auf den mit Kleber vorbereiteten Glasschalen locker verteilt.
Zur besseren Fixierung habe ich anschließend noch eine Schicht Art Potch über die Heuschicht gepinselt. Nun lässt man alles erst einmal einen Tag lang trocknen. Jetzt kann das Glasschälchen vorsichtig entfernt werden.
Die Folie wird ebenso vorsichtig aus dem Inneren der Heuschale abgezogen und fertig ist ein filigranes Heugebilde.
Mit einem LED-Teelicht wird daraus eine hübsche Beleuchtung für den Gartentisch. Ein echtes Teelicht würde ich nicht verwenden, da das Heu leicht brennbar ist.
Jetzt können die lauen Sommerabende kommen. Ich muss nur noch einen Weg finden, um die Mücken loszuwerden, die uns in diesem Jahr extrem plagen.
Die Grundlage für diese Teelichtschalen aus Heu sind kleine Glasschälchen. Deren Außenseite wird zunächst mit Creme oder Vaseline eingerieben, damit man die Klarsichtfolie besser lösen kann, die man zum Schutz des Glases benötigt.
Also: Glasschalen eincremen, dann mit Frischhaltefolie abdecken und anschließend mit Kleber bestreichen. Ich verwende hier den sogenannten Art Potch, einen transparenten Serviettenkleber. Einen Teil des Klebers gibt man in eine Schüssel. Darin werden die kleingeschnittenen Heuhalme eingeweicht. Um eine größere Flüssigkeitsmenge zum Einweichen zu bekommen, kann man den Kleber mit einem Schuss Wasser verdünnen.
Danach wird das Heu auf den mit Kleber vorbereiteten Glasschalen locker verteilt.
Zur besseren Fixierung habe ich anschließend noch eine Schicht Art Potch über die Heuschicht gepinselt. Nun lässt man alles erst einmal einen Tag lang trocknen. Jetzt kann das Glasschälchen vorsichtig entfernt werden.
Die Folie wird ebenso vorsichtig aus dem Inneren der Heuschale abgezogen und fertig ist ein filigranes Heugebilde.
Mit einem LED-Teelicht wird daraus eine hübsche Beleuchtung für den Gartentisch. Ein echtes Teelicht würde ich nicht verwenden, da das Heu leicht brennbar ist.
Jetzt können die lauen Sommerabende kommen. Ich muss nur noch einen Weg finden, um die Mücken loszuwerden, die uns in diesem Jahr extrem plagen.
Samstag, 12. Dezember 2015
Gartenbeleuchtung im Dezember
Über die Weihnachtsbeleuchtung in der Adventszeit kann man ja streiten. Die einen halten es möglichst schlicht, weil die vier Wochen vor Weihnachten eine Zeit des Wartens sind und erst an Weihnachten das ganze Haus im festlichen Glanz erstrahlen soll. Bei anderen leuchten dagegen schon seit Mitte November Haus und Garten im amerikanischen Stil - möglichst hell und glitzernd. Wieder andere sagen, dass sie doch nicht für fremde Menschen die teuren Lichterketten anbringen. Ganz nach dem Motto, wenn man abends die Jalousien herunterlässt, sieht man sowieso nicht mehr, was draußen leuchtet.
Da moderne LED-Leuchten nicht wirklich viel Strom verbrauchen, ist es auch nicht allzu teuer, wenn man sie im Garten anbringt - selbst, wenn man sie abends nicht mehr sehen kann, weil man hinter verschlossenen Rollläden sitzt. Ich finde es schön, wenn ich in der Dunkelheit an weihnachtlich leuchtenden Eingängen, Fenstern und Vorgärten vorbeikomme. Das wirkt so schön heimelig.
Und aus diesem Grund haben wir auch im Garten Lichterketten angebracht. Zum einen kann ich mich selbst daran freuen, wenn ich nach Hause komme. Zum anderen sollen sich auch andere Menschen freuen. Wäre doch schade, wenn es keine Weihnachtsbeleuchtung geben würde.
Selbst so ein kleines Kerzenlicht, wie das in meiner Weihnachtslaterne, trägt seinen Teil dazu bei, die dunkle Jahreszeit ein wenig zu erhellen.
Denn abgesehen davon ist es im Dezembergarten ja schon etwas trist.
Die Alpenveilchen im Kiefernbeet blühen allerdings unermüdlich. Bisher sind sie noch ganz gut mithilfe einer Laubdecke durch den Winter gekommen. So richtig kalt war es ja noch nicht.
Die Garagenwand am Ende des Gartens stört uns noch immer - auch, wenn wir inzwischen durch das Wiesenbeet eine optische "Mauer" errichtet haben. Doch so sehr hoch sind die Stauden, die dort wachsen, eben auch nicht, dass sie die Mauer komplett verdecken würden. Um im Winter etwas Grünes vor der Wand zu haben, pflanzten wir im Frühjahr eine Reihe Bambus - den nicht invasiven. Allerdings lässt er sich sehr bitten und man kann noch nicht wirklich sagen, dass er seine Aufgabe als Sichtschutz wahrnimmt.
Bereits seit ein paar Wochen blühen die Christrosen. Es ist immer wieder eine Überraschung, wenn ich sie zwischen den verblühenden Stauden im Herbst entdecke. Allerdings sehen sie inzwischen etwas angefressen aus. Sie sind vermutlich die einzige Kost im Wintergarten - fragt sich nur, für wen.
Da moderne LED-Leuchten nicht wirklich viel Strom verbrauchen, ist es auch nicht allzu teuer, wenn man sie im Garten anbringt - selbst, wenn man sie abends nicht mehr sehen kann, weil man hinter verschlossenen Rollläden sitzt. Ich finde es schön, wenn ich in der Dunkelheit an weihnachtlich leuchtenden Eingängen, Fenstern und Vorgärten vorbeikomme. Das wirkt so schön heimelig.
Und aus diesem Grund haben wir auch im Garten Lichterketten angebracht. Zum einen kann ich mich selbst daran freuen, wenn ich nach Hause komme. Zum anderen sollen sich auch andere Menschen freuen. Wäre doch schade, wenn es keine Weihnachtsbeleuchtung geben würde.
Selbst so ein kleines Kerzenlicht, wie das in meiner Weihnachtslaterne, trägt seinen Teil dazu bei, die dunkle Jahreszeit ein wenig zu erhellen.
Denn abgesehen davon ist es im Dezembergarten ja schon etwas trist.
Die Alpenveilchen im Kiefernbeet blühen allerdings unermüdlich. Bisher sind sie noch ganz gut mithilfe einer Laubdecke durch den Winter gekommen. So richtig kalt war es ja noch nicht.
Die Garagenwand am Ende des Gartens stört uns noch immer - auch, wenn wir inzwischen durch das Wiesenbeet eine optische "Mauer" errichtet haben. Doch so sehr hoch sind die Stauden, die dort wachsen, eben auch nicht, dass sie die Mauer komplett verdecken würden. Um im Winter etwas Grünes vor der Wand zu haben, pflanzten wir im Frühjahr eine Reihe Bambus - den nicht invasiven. Allerdings lässt er sich sehr bitten und man kann noch nicht wirklich sagen, dass er seine Aufgabe als Sichtschutz wahrnimmt.
Bereits seit ein paar Wochen blühen die Christrosen. Es ist immer wieder eine Überraschung, wenn ich sie zwischen den verblühenden Stauden im Herbst entdecke. Allerdings sehen sie inzwischen etwas angefressen aus. Sie sind vermutlich die einzige Kost im Wintergarten - fragt sich nur, für wen.
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Samstag, 4. Juli 2015
Gartenbeleuchtung im Sommer
Der Sommer ist da - und zwar so sehr, dass man abends bis um 23 Uhr draußen sitzen kann. Wobei es gestern um diese Zeit noch immer Temperaturen von über 30 Grad hatte. Eigentlich ist das Wetter perfekt für eine Sommergartenparty. Den Garten kann man dazu wunderbar beleuchten. Zum Beispiel mit den Betonschalen für Schwimmkerzen. Weil das Innere der Betonschale golden lackiert wurde, leuchtet die Kerze, die darin im Wasser schwimmt, besonders schön. Auch die Blechdosenlaternen habe ich im vergangenen Sommer schon einmal gezeigt.
Die Glaslaternen, die ich im Januar für die Gartenbeleuchtung im Winter gebastelt habe, sind im Sommer natürlich auch ideal. Im Flieder baumelnd zaubern die Laternen ein stimmungsvolles Licht.
Wer noch einmal nachschauen möchte, wie einfach die Laternen aus Joghurtgläsern gemacht sind, findet die Anleitung hier.
Leider haben wir noch keine Ferien und so konnte ich die Gartenbeleuchtung im Sommer zwar gar nicht so sehr lange genießen, aber es stehen uns ja noch ein paar hochsommerliche Tage bevor. Schönen Sommer!
Die Glaslaternen, die ich im Januar für die Gartenbeleuchtung im Winter gebastelt habe, sind im Sommer natürlich auch ideal. Im Flieder baumelnd zaubern die Laternen ein stimmungsvolles Licht.
Wer noch einmal nachschauen möchte, wie einfach die Laternen aus Joghurtgläsern gemacht sind, findet die Anleitung hier.
Leider haben wir noch keine Ferien und so konnte ich die Gartenbeleuchtung im Sommer zwar gar nicht so sehr lange genießen, aber es stehen uns ja noch ein paar hochsommerliche Tage bevor. Schönen Sommer!
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Samstag, 2. August 2014
Im Garten lodern die Dosen
Sehr schön kann man mit den Dosenlaternen übrigens auch den Garten beleuchten. Für noch mehr Stimmung sorgt eine Lichterkette, die ich in der Ramblerrose am Häuschen befestigt habe. Perfekt für eine Sommerparty.
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Montag, 28. Juli 2014
Laternen aus Blechdosen - eine DIY-Idee für den Sommerabend
Schon lange wollte ich einmal ausprobieren, aus alten Blechdosen Windlichter zu basteln. Das gibt so wunderhübsche Sommerlaternen. Das Prinzip ist ganz einfach: in eine leere Dose wird mit einem Hammer und einem Nagel ein Muster "gelocht". Damit die Dose dabei keine Beulen bekommt, füllt man sie am besten zuerst mit Wasser und friert sie in der Tiefkühltruhe ein. So behält die Dose ihre Form, wenn man die Löcher einschlägt. Diesen Tipp habe ich auf der Internetseite DIY Ideenbox gefunden. Das ist eine interaktive Seite, die sogenannte Upcycling-Bastelideen liefert - zum Verschenken. Ganz nach dem Motto "aus alt mach neu" werden dabei alltägliche Materialien verwendet. Das Nette an der Seite ist die Art und Weise wie man die Bastelideen erhält. Aus einer Vielfalt von Materialien sucht man sich ein Material aus. Dann gibt man an, ob man Bastelneuling oder Bastelkönig ist und für wen man das Geschenk basteln möchte. Alle Angaben "hüpfen" in eine Dose, diese "schüttelt" sich und schwupps kann man seine Bastelidee downloaden. Und alles ganz kostenlos.
Meine Blechdosenlaternen sind ja noch nicht so ganz fertig. Eigentlich wollte ich sie noch farbig lackieren, aber auch in metallisch-glänzend gefallen sie mir schon ganz gut. Bei Sonnenlicht strahlen sie am Nachmittag, in Kombination mit ein paar Rosen- und Malvenblüten im Schwimmglas...
Als es dunkler wurde und man die Teelichter darin anzünden konnte, gefielen sie mir ebenfalls gut.
Doch am allerbesten sahen sie aus, als es noch dunkler wurde...
...bis es quasi Nacht war. Einfach nur schön!
Meine Blechdosenlaternen sind ja noch nicht so ganz fertig. Eigentlich wollte ich sie noch farbig lackieren, aber auch in metallisch-glänzend gefallen sie mir schon ganz gut. Bei Sonnenlicht strahlen sie am Nachmittag, in Kombination mit ein paar Rosen- und Malvenblüten im Schwimmglas...
Als es dunkler wurde und man die Teelichter darin anzünden konnte, gefielen sie mir ebenfalls gut.
Doch am allerbesten sahen sie aus, als es noch dunkler wurde...
...bis es quasi Nacht war. Einfach nur schön!
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