Wer zu Weihnachten gerne Blumen verschenkt, findet vielleicht Gefallen an einem Amaryllis-Strauß mit Lichterkette. Amaryllis sind ja typische Weihnachtsblumen. Ich habe für meinen winterweißen Strauß weiße Amaryllis gewählt.
Das Grundgerüst für den Strauß bildet ein Strohrömer. Damit man ihn in den Strauß integrieren kann, muss man ihm mittels Holzspießen eine Art Stiel verpassen.
Um dem Strohrömer den weihnachtlichen Pfiff zu geben, wird er mit goldenem und silbernem Engelshaar umwickelt. Ein Tipp: Im Schlussverkauf, wenn alle Weihnachtsartikel reduziert werden, kann man das Engelshaar ganz günstig erstehen. Die Lichterkette wird einfach um den Kranz herum geschlungen. Das Fach mit den Batterien habe ich an einer der Querverstrebungen mit Draht befestigt, sodass der Schalter gut greifbar ist. Man muss den Lichterkranz ja an- und ausschalten können.
Winterlich weiß sind ja auch die gewachsten Fruchtstände der Clematis, die ich Anfang des Jahres gemacht habe. So eingewachst sind die Clematisranken wunderbar haltbar geblieben. Außer Amaryllis und einigen Clematisranken habe ich auch noch einen Bund weißes Schleierkraut verarbeitet.
Auch ein wenig Tannen- und Kieferngrün macht sich ganz gut - sowie eine winterweiß gewachste Karde.
Der winterweiße Amaryllisstrauß steht auf der Kommode im Wohnzimmer neben meinem Orchester aus Faltenrockengeln.
Die Engel habe ich Stück für Stück über Jahre hinweg von meinen Kindern zu Weihnachten bekommen - 17 Stück sind es inzwischen. Das ist übrigens auch eine schöne Geschenkídee - falls man keine Blumen verschenken möchte.
Der Amaryllisstrauß wirkt mit seiner Lichterkette wie eine kleine Tischlampe, die das Engelorchester beleuchtet.
Mit diesen Bildern wünsche ich allen Lesern einen geruhsamen und schönen dritten Advent!
Dekorationen und DIY rund um Wohnen und Garten, Pflanztipps für schwierige Standorte, Anleitungen zum Filzen und alles selbst gemacht
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Freitag, 15. Dezember 2017
Dienstag, 8. Dezember 2015
DIY - Adventsdeko für die Fensterbank und so
Die Flaschensammlung auf der Küchenfensterbank hat passend zur Adventszeit ein weihnachtliches Design bekommen. Ganz schlicht aber doch sehr schön finde ich es, wenn man einen Zweig Fichten- oder Tannengrün mit einer Kordel am Flaschenhals festbindet. An das eine Kordelende wird jeweils noch ein kleiner Kiefernzapfen befestigt. So kann man die Flaschen ganz prima als adventlichen Kerzenleuchter verwenden - übrigens auch auf dem Esstisch.
So wirkt das ganze Ensemble am Tag und unten sieht man es am Abend.
In der Weihnachtsdekokiste habe ich auch die Pilze gefunden, die ich so gern mag. In diesem Jahr habe ich sie mal nicht an einen Kranz gehängt und auch nicht auf der Etagere arrangiert. Sie wurden zusammen mit etwas Moos, das uns die Vögel vom Dach geworfen haben, einem Lärchenzweig, zwei roten Zapfen und einer kleinen Kerze auf dem Zinkteller dekoriert.
Dieser Teller steht jetzt auf der Kommode neben dem Engelorchester, das von Jahr zu Jahr wächst. Ich bekomme nämlich jedes Jahr ein neues Engelchen von meiner Tochter geschenkt - und das schon seit vielen Jahren.
An der Wand über der Kommode ist der perfekte Platz für den Adventskalender. Und auch meine neuen Filz-und-Draht-Engel passen ganz gut auf die Weihnachtskommode.
Weil es draußen besseres Licht gibt, habe ich den Pilzteller noch einmal auf der Terrasse fotografiert. Im Großen und Ganzen ist unsere Weihnachtsdekoration immer recht ähnlich. Wenn überhaupt, kaufe ich nur vereinzelt neue Teile. Aber wenn man das Vorhandene immer wieder neu arrangiert, sieht es jedes Jahr anders aus.
Gerade habe ich gesehen, dass es heute vor drei Jahren geschneit hat. So ein bisschen Schnee würde mir schon gefallen - für die Stimmung.
So wirkt das ganze Ensemble am Tag und unten sieht man es am Abend.
In der Weihnachtsdekokiste habe ich auch die Pilze gefunden, die ich so gern mag. In diesem Jahr habe ich sie mal nicht an einen Kranz gehängt und auch nicht auf der Etagere arrangiert. Sie wurden zusammen mit etwas Moos, das uns die Vögel vom Dach geworfen haben, einem Lärchenzweig, zwei roten Zapfen und einer kleinen Kerze auf dem Zinkteller dekoriert.
Dieser Teller steht jetzt auf der Kommode neben dem Engelorchester, das von Jahr zu Jahr wächst. Ich bekomme nämlich jedes Jahr ein neues Engelchen von meiner Tochter geschenkt - und das schon seit vielen Jahren.
An der Wand über der Kommode ist der perfekte Platz für den Adventskalender. Und auch meine neuen Filz-und-Draht-Engel passen ganz gut auf die Weihnachtskommode.
Weil es draußen besseres Licht gibt, habe ich den Pilzteller noch einmal auf der Terrasse fotografiert. Im Großen und Ganzen ist unsere Weihnachtsdekoration immer recht ähnlich. Wenn überhaupt, kaufe ich nur vereinzelt neue Teile. Aber wenn man das Vorhandene immer wieder neu arrangiert, sieht es jedes Jahr anders aus.
Gerade habe ich gesehen, dass es heute vor drei Jahren geschneit hat. So ein bisschen Schnee würde mir schon gefallen - für die Stimmung.
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Sonntag, 4. Dezember 2011
Kommode in grün
Stück für Stück wird es im Hause filz und garten etwas weihnachtlicher. Nachdem ich am letzten Wochenende den Adventskranz gemacht und den Clematiskranz aufgehängt habe, war an diesem Wochenende die Kommode dran. Nach dem rosa Weihnachtsglitzer von 2009 und der Zapfendeko von 2010, ist sie also in diesem Jahr grün geworden.
Die Zinktöpfchen habe ich mit grünen Zweigen gefüllt und auch die gepunktete Adventsdose aus dem vergangenen Jahr hat eine neue Verwendung gefunden.
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Mittwoch, 6. April 2011
Die Sache mit der Statistik

Ich verfolge mit einigem Staunen ab und an die Statistiken auf meinem Blog. Und ich wundere mich, dass ein Post zum Thema Tischdekoration der absolute Klickbestseller ist. Vermutlich findet man diesen Post bei google ganz oben, wenn man auf der Suche nach Tischdeko ist. Und vermutlich sind die Besucher dann enttäuscht, weil der Post nicht wirklich viel Deko zeigt. Zumal es sich dabei nur um eine improvisierte Deko im Januar handelt. Denn immer, wenn ich kurz nach Weihnachten Geburtstag habe, fehlt mir etwas Nettes auf dem Tisch und ich schüttele mir fünf Minuten bevor die Gäste kommen, eine Deko-Idee aus dem Ärmel.
Und weil sich anscheinend nur ganz wenige meiner Besucher für Filz interessieren, zeige ich nun doch noch einmal ein wenig österliche Dekoration.
Und weil sich anscheinend nur ganz wenige meiner Besucher für Filz interessieren, zeige ich nun doch noch einmal ein wenig österliche Dekoration.

Eiertablett auf der Kommode und Frühling auf der Fensterbank.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Zapfendeko

In diesem Jahr mag ich es ganz natürlich. Die Glitzerkugeln und Lichterketten sind in den Weihnachtskisten geblieben.

Dafür gibt es Fichtenzapfen an roten Filzschnüren und rot-weiße Stofftannen.


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Freitag, 18. Dezember 2009
Weihnachtsglitzer
Donnerstag, 29. Januar 2009
Eisbrecher
Die Schneeglöckchen mit dem schönen Namen Eisbrecher habe ich schon letzten Samstag im Gartencenter mitgenommen. Ich wusste genau, wie das Gefäß dafür aussehen sollte, aber ich musste es erst noch filzen. Am Ende der Woche habe ich es nun endlich geschafft und drei kleine kugelige "Gefäße mit Fingern" (Danke Helga, für die Bezeichnung!) haben sich zum Primeltopf gesellt.


Ich habe die Schneeglöckchen geteilt und die einzelnen Zwiebeln in kleine Eierbecher gesetzt. Die Öffnung der Kugelgefäße ist etwa vier Zentimeter groß, und es gibt nicht viele Blumentöpfe in dieser Größe.

Man könnte natürlich auch kleine Glasgefäße als Vasen mit Schnittblumen verwenden.
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Dienstag, 2. Dezember 2008
Adventsecke im Flur
Die Kommode im Flur ist in diesem Jahr pink geworden. In den vergangenen zwei Jahren hatte ich es dort weihnachtlich rot dekoriert, weil es im Flur eher dunkel ist und die Rottöne für warme Atmosphäre sorgten. Nun wollte ich aber meine blauen Vasen nicht abbauen, da sie mit ihren knorrigen Zweigen, Kiefernästen und Fichtenzapfen irgendwie schon nach Advent aussahen. Ein wenig Farbe fehlte noch, doch rot passte absolut nicht. Zum Glück hatte ich im letzten Jahr die verbilligten Kugeln im Discounter gekauft. Die sind jetzt genau richtig. Und meine Filzfrüchte dürfen sich nun auch weiterhin dort präsentieren, da sie farblich harmonieren.



Sonntag, 16. November 2008
Naturmaterial in der Raku-Vase
Ich habe festgestellt, dass in Arztpraxen ganz oft sehr geschmackvolle Blumenarrangements zu finden sind. Da ich in den letzten Wochen in verschiedenen Praxen war, ist mir die Idee gekommen meine beiden Raku-Vasen einmal zu Ehren zu bringen. Die Vasen habe ich vor 13 Jahren gemacht und eigentlich nie als Vasen verwendet, da sie durch den speziellen Raku-Brand wasserdurchlässig sind. Für trockene Zweige eignen sie sich aber ganz prima.

Um die verwendeten Kiefernzweige frisch zu halten, habe ich allerdings feuchte Blumensteckmasse in eine Plastiktüte gehüllt und in der Vase versenkt. Dahinein wurden dann die Zweige gesteckt.

Inspiriert wurde ich in einer Arztpraxis durch ein Gesteck mit sehr "spillerigen" exotisch aussehenden Zweigen. Außderdem wollte ich unbedingt die flechten- und moosüberwachsenen Zweige verwenden, von denen ich einen ganz Arm voll aus dem Wald nach Hause geschleppt hatte.

Aus der Rinde, die noch vom Frühjahr übrig war, habe ich einige Sterne ausgeschnitten. Die warten jetzt auf die nahende Adventszeit. Solche Sterne habe ich neulich in einem schönen Geschenkladen entdeckt und prompt viel mir meine restliche Rinde ein!
Aber es ist ja noch kein Advent und daher haben auch meine zeitlosen Filzfrüchte einen Platz neben den beiden Raku-Vasen gefunden. Eigentlich war mir eine Vase, getreu dem Motto weniger ist mehr, schon genug, aber da sah die andere so nackt daneben aus. Außerdem gibt es da ja noch die kleine Schale und die blieb nun wirklich fast ohne Inhalt.
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