Im vorigen Post und Video von Petunias Vlog hatte ich begonnen, einfach nur gerade Linien auf einem quadratischen Stück Stoff zu sticken. Hier zeige ich nun, was ich aus dem Stoff gemacht habe.Beim zweiten Stoffquadrat habe ich die Linien eng nebeneinander gesetzt und versucht, möglichst Stiche in gleicher Größe zu sticken.
Bei dem frühlingshaften Wetter am vergangenen Wochenende war das eine schöne kreative Pause vom Alltag mit Slow-Stitching.
Dadurch, dass ich die Reihen ohne viel Abstand zueinander gestickt habe, konnte ich mehr verschiedene Farbtöne auf dem Stoff unterbringen.
Begonnen habe ich mit einem dunkelroten Garn und bin dann über Dunkelrosa und Hellrosa hin zu Grüntönen gewechselt.Auch habe ich darauf geachtet, dass die Reihen nicht zu gleichmäßig gestickt wurden, wodurch sich dann im Endeffekt dieses Muster ergeben hat.Das erste Probestück habe ich noch einmal aufgetrennt und ebenfalls dicht an dicht bestickt. Da ich aus den beiden Quadraten Untersetzer nähen wollte, habe ich nach einem passenden Stoff für die Rückseite gesucht.
Gefunden habe ich eine alte Hose aus Jeansstoff, die mir nicht mehr passt. Aus den Hosenbeinen habe ich passende Quadrate für die Rückseite der Untersetzer zurechtgeschnitten.
Das Jeansquadrat und der bestickte Stoff werden rechts auf rechts aufeinander geheftet und dann ringsum zusammengenäht.
Ich habe auch diese Nähte mit der Hand genäht. Bevor die vierte Seite geschlossen wird, muss man das Ganze natürlich von innen nach außen wenden.
Erst dann kann die letzte Naht geschlossen werden.Ursprünglich hatte der Stoff, den ich bestickt habe, eine Seitenlänge von 10 Zentimetern. Durch das besticken und zusammennähen hat sich die Fläche etwas verringert, sodass die Untersetzer am Ende nur noch eine Seitenlänge von etwa 7,5 Zentimetern hatten. Mit dem Endergebnis bin ich ganz zufrieden.
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Sonntag, 10. Mai 2026
Freitag, 1. Mai 2026
Eine ganze Kiste voll Stickgarn
Ich freue mich, dass mein voriges Video so ein großer Erfolg war. Ich hatte darin ja gezeigt, wie ich einen Stoffbeutel mit Sashiko-Stickerei genäht habe. Und wenn man sich erst einmal ein bisschen mit Sticken beschäftigt hat, bekommt man plötzlich Lust, auch mal Garn in anderen Farben auszuprobieren. Deshalb habe ich mir ein neues Stickgarn-Sortiment gekauft. Und das zeige ich diese Woche im Video.Die Box enthält Stickgarn in 101 verschiedenen Farbtönen. Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Farben gibt.
Ich war erst einmal eine ganze Weile damit beschäftigt, das Garn auszupacken, da immer zehn verschiedene Farben zusammengepackt waren.
Und dann habe ich versucht, das Garn ein bisschen farblich zu sortieren.
Ich habe mich gefragt, wer hinter dem Namen Peirich steckt, denn dieser Name klingt kein bisschen chinesisch, obwohl das Garn jedoch auch China kommt.
Ich konnte aber nichts über das Unternehmen herausfinden. Egal, ich finde die Auswahl einfach nur schön.
Und es macht Spaß, die Farben anzuschauen.
Was ich damit nun sticken werde, muss ich mir aber noch überlegen. Fürs erste habe ich einfach nur auf einem Probestück Stoff versucht, einigermaßen gerade Linien zu sticken. Ein erstes Slow-Stitching.
Ich war erst einmal eine ganze Weile damit beschäftigt, das Garn auszupacken, da immer zehn verschiedene Farben zusammengepackt waren.
Und dann habe ich versucht, das Garn ein bisschen farblich zu sortieren.
Ich habe mich gefragt, wer hinter dem Namen Peirich steckt, denn dieser Name klingt kein bisschen chinesisch, obwohl das Garn jedoch auch China kommt.
Ich konnte aber nichts über das Unternehmen herausfinden. Egal, ich finde die Auswahl einfach nur schön.
Und es macht Spaß, die Farben anzuschauen.
Was ich damit nun sticken werde, muss ich mir aber noch überlegen. Fürs erste habe ich einfach nur auf einem Probestück Stoff versucht, einigermaßen gerade Linien zu sticken. Ein erstes Slow-Stitching.
Freitag, 24. April 2026
DIY - Stoffbeutel mit Sashiko-Stickerei
Kürzlich hatte ich eine Woche Urlaub und ich habe sie ganz entspannt zu Hause verbracht. Ich habe die Zeit genutzt, um ein neues Sashiko-Projekt zu starten.Im vorigen Jahr hatte ich mir dieses wunderschöne japanische Stoffpaket in Blau-Grün-Tönen gekauft. Den dunkelblauen Stoff wollte ich besticken. Zuerst habe ich überlegt, ob weißes oder grünes Stickgarn besser passt. Ich habe mich dann für weißes Garn entschieden.
Zunächst musste das Muster aufgezeichnet werden. Das sah schon ziemlich kompliziert aus.
Beim Sticken muss man aber im Grunde nur den Linien folgen. Nach und nach ist so das Sternenmuster entstanden. Das Muster habe ich gleich zweimal gestickt - nämlich für Vorder- und Rückseite des Beutels, den ich aus dem Stoff genäht habe.
Für das Innenfutter des Beutels habe ich einen der japanischen Stoffe verwendet, der passenderweise ebenfalls ein Sternenmuster hatte.
Beide Stoffteile werden ineinander gesteckt, wobei das Innenfutter ein Stückchen länger ist, sodass man es nach außen umschlagen kann.
Beide Stoffbeutel werden ringsum zusammengenäht.
Anschließend habe ich aus weißer Wolle zwei Kordeln gehäkelt, um den Beutel damit verschließen zu können.
Der Sashiko-Stoffbeutel ist perfekt geeignet, um mein Socken-Strickzeug darin zu verstauen. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich bin ja nach wie vor Anfänger beim Sashiko-Sticken und genäht habe ich auch schon lange nicht mehr. Von daher war es eine gut Übung.
Was ich sonst noch in meiner Ferienwoche gemacht habe, gibt es ebenfalls im Video oben zu sehen. Schaut doch gerne mal rein. Und wenn es euch gefällt, freue ich mich über ein Like oder ein Abo ;-)
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Samstag, 4. April 2026
Hasengirlande für Ostern häkeln
Dieses Jahr habe ich für die Osterdekoration eine Girlande aus bunten Osterhasen gehäkelt. Ich hatte noch ein Knäuel pinkfarbene Baumwolle in meinem Vorrat und ich finde, das bringt ein bisschen Farbe ins Leben. Osterhasen müssen ja nicht immer nur braun sein.
Ich habe mich dann für das Hellgrau und ein Hellbraun entschieden. Die Anleitung für die Osterhasen gab es kostenlos bei Drops Design, sie heißt Hoppity Hop.
Allerdings sollte die Girlande nicht nur aus pinkfarbenen Hasen bestehen. Da kam es mir sehr gelegen, dass es neulich bei Aldi Häkelpakete mit Baumwolle in verschiedenen Farben gab. Weil diese herabgesetzt waren, habe ich mir gleich zwei Pakete gekauft.
In einem der Pakete waren ebenfalls pinkfarbene Knäuel sowie ein gelber Farbton enthalten. Im anderen Paket gab es verschiedene Braun- und Grautöne.Ich habe mich dann für das Hellgrau und ein Hellbraun entschieden. Die Anleitung für die Osterhasen gab es kostenlos bei Drops Design, sie heißt Hoppity Hop.
Die Hasen mit den Stummelschwänzchen und den langen Ohren sind relativ schnell gehäkelt. Sie sind auch gar nicht schwierig, denn sie bestehen nur aus festen Maschen, Stäbchen, halben Stäbchen und Doppelstäbchen.
Ich bin ein bisschen spät dran mit dieser Osteridee. Aber ich wollte sie euch nicht vorenthalten.Jetzt müssen nur noch einige Fäden vernäht und eine Kordel gehäkelt werden, an der die Hasen aufgehängt werden. Wie die Girlande an meinem Küchenfenster aussieht, zeige ich dann im nächsten Video von Petunias Vlog. Wenn ich es schaffe, wird es in den nächsten zwei, drei Tagen erscheinen. Bis dahin gibt es im oben verlinkten Video schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die Osterdeko.Ich wünsche euch schöne Ostertage!
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Donnerstag, 12. März 2026
Mein Alltag auf Petunias Vlog
Mein Alltag ist nicht spektakulär, und dennoch ist er diese Woche Thema in meinem aktuellen Video. Die meiste Zeit des Tages verbringe ich mit der Arbeit. Ich bin Journalistin bei einer Tageszeitung und schreibe vor allem über Gesundheitsthemen. Am Wochenende habe ich dann ein bisschen Zeit für schöne Dinge und für die Familie.Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich nicht stricke oder häkele - meistens abends beim Fernsehen, aber manchmal am Wochenende auch zwischendurch.Ich habe jetzt gerade ein paar neue Socken begonnen - mit der Wolle, die ich schon im November gekauft habe. Erst jetzt bin ich dazu gekommen diese zu stricken. Die Anleitung für die Socken habe ich im Internet gefunden und vor einigen Jahren schon einmal ausprobiert.
Passend dazu habe ich auch meine gefilzten Gänseblümchen aus der Oster-Deko-Kiste geholt. Das ist es aber momentan auch schon an Osterdeko. Ich hatte noch keine Zeit, die Wohnung zu dekorieren.
Dafür habe ich es dieses Jahr nicht versäumt, die Artischockensamen auszusäen, die ich bereits im vergangenen Jahr gekauft hatte. Damals wollte ich sie eigentlich auf unseren Acker pflanzen, war aber zeitlich etwas spät dran und habe das Projekt daher auf dieses Jahr geschoben.Eigentlich sind Artischocken ja mehrjährig und daher viel zu schade für einen Acker, den man immer nur sechs Monate im Jahr pflegen darf. Da es in unserem Garten aber viel zu wenig Sonne gibt, werde ich es zumindest in diesem Sommer mal auf dem Acker mit den exotischen Gemüsepflanzen versuchen.Inzwischen sind die Artischocken auch schon alle aufgegangen, aber ich habe aktuell leider kein Foto davon. Dafür aber von den Gänseblümchen auf dem Feld.
Leider habe ich die Socken, die ich damals gestrickt hatte, neulich aus Versehen zu heiß gewaschen. Aber weil mir das Muster so gut gefallen hat, werde ich es nun noch einmal stricken. Dabei habe ich zum ersten Mal ausprobiert, wie man Socken auf der 80cm-Rundstricknadel strickt, anstatt ein Nadelspiel zu verwenden.
Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten habe ich nun so langsam den Bogen raus.
Im Supermarkt gab es neulich eine schöne Mischung von Frühlingszweigen für die Vase. Die ersten Blüten sind inzwischen aufgeblüht.Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten habe ich nun so langsam den Bogen raus.
Passend dazu habe ich auch meine gefilzten Gänseblümchen aus der Oster-Deko-Kiste geholt. Das ist es aber momentan auch schon an Osterdeko. Ich hatte noch keine Zeit, die Wohnung zu dekorieren.
Dafür habe ich es dieses Jahr nicht versäumt, die Artischockensamen auszusäen, die ich bereits im vergangenen Jahr gekauft hatte. Damals wollte ich sie eigentlich auf unseren Acker pflanzen, war aber zeitlich etwas spät dran und habe das Projekt daher auf dieses Jahr geschoben.
Und da macht der tägliche Spaziergang gleich viel mehr Spaß. Auch das gehört nämlich zu meinem Alltag, dass ich jeden Tag nach der Arbeit eine Runde spazieren gehe. So bekomme ich wenigstens ein bisschen Bewegung - und bleibe hoffentlich recht lange fit und gesund.
Das war also mal wieder ein kleiner Einblick in Petunias Vlog - in meinen Alltag und die kleinen täglichen schönen Momente. Viel Spaß beim Reinschauen!
Mittwoch, 14. Januar 2026
Erste Schneetage - Waschlappen aus alten Handtüchern nähen
Das neue Jahr hat so begonnen wie das alte aufgehört hat - kalt. Sogar hier in der Region, wo Schneetage relativ selten sind, hat es ein bisschen geschneit. Ich habe es mir daher, so gut es geht, zu Hause gemütlich gemacht.
Ein heißer Tee kann da Wunder wirken.
Am Wochenende habe ich mal wieder ein paar neue Waschlappen aus einem alten Handtuch genäht. Anstatt es wegzuwerfen, bekommt es so noch eine neue Funktion.
Es ist tatsächlich schon zwei Jahre her, dass ich schon einmal aus so einem ehemals blauen Handtuch, Waschlappen genäht habe. Vom vielen Waschen haben die Handtücher ihre frühere Farbe verloren. Und weil auch die genähten Waschlappen inzwischen zu löchrig geworden waren, habe ich noch einmal Nachschub genäht.Ich habe das Handtuch in schmale Streifen gerissen und die Waschlappen ganz simpel genäht, ohne Aufhänger. Eine etwas genauere Anleitung findet ihr in meinem Post von damals sowie in meinem neuen Petunias-Vlog-Video.Außerdem habe ich einen Teil des Weihnachtsschmucks von der Küchenfensterbank weggeräumt und Platz für gewachste Amaryllis und Hyazinthen geschaffen.
Mein neuer Winterpullover ist fast fertig, es fehlt nur noch ein Stück vom Ärmel. Aber leider habe ich nur noch jede Menge Mini-Knäuels Wollreste, da die Wolle wirklich schlecht war. Jetzt muss ich noch eine ganze Menge Fäden vernähen, bevor ich den Pullover anziehen kann. Aber ich vermute, es wird noch eine Weile kalt bleiben.
Ein regelmäßiger Bestandteil der Petunia-Videos sind ja auch meine täglichen Spaziergänge: Dieses Mal nehme ich die Zuschauer mit auf ziemlich vereisten Feldwegen und querfeldein. Schaut doch gerne mal rein!
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