Dienstag, 2. Februar 2016

Inspirationen aus der Natur

Foto: Aus "Naturwerkstatt" Bloom's GmbH
Ich kann es kaum erwarten, bis ich endlich das Chinaschilf auf unserer Terrasse zurückschneiden kann. Noch ist es mir zu winterlich und ich habe Angst, dass es erfrieren oder faulen könnte, wenn ich es jetzt schon schneide. Doch sobald es wärmer wird, werde ich mit Sicherheit einen solchen Strauß daraus binden. Diesen habe ich in dem Buch "Naturwerkstatt" von Bloom's entdeckt. Das Werkbuch von Floristmeister Klaus Wagner widmet sich dem Thema "Gestalten mit Naturmaterialien" und bietet eine Fülle von Anregungen für alle, die gerne floristisch gestalten - und alle, die gerne mit Dingen aus Wald und Feld werkeln.
Foto: Aus "Naturwerkstatt" Bloom's GmbH
Passend zu jeder Jahreszeit gibt es in den neun Kapiteln jede Menge floristische Inspirationen. Der Autor zeigt, wie man schöne Sträuße aus naturgebleichten Gräsern bindet und Kränze sowie andere frühlingshafte Ideen mit Steckzwiebeln und Zweigen gestaltet.
Foto: Aus "Naturwerkstatt" Bloom's GmbH
Kurz und präzise wird erklärt, wie man zum Beispiel eine wilde Zweigumrahmung oder ein Nest aus Ästen macht. Und das richtet sich nicht nur an Profis. Die Anleitungen sind leicht verständlich, sodass jeder, der ein bisschen Geschick hat, sie umsetzen kann.
Foto: Aus "Naturwerkstatt" Bloom's GmbH
Auch der Tischfries aus Hartriegelzweigen und Frühlingsblühern wie Tulpen, Ranunkeln und Narzissen gefällt mir sehr - eine schöne Idee für den Ostertisch. Schade nur, dass in unserem Garten kein Hartriegel wächst.
Foto: Aus "Naturwerkstatt" Bloom's GmbH
Dafür haben wir jede Menge Moos - und auch dazu gibt es seitenweise Inspirationen. Ob Moos, Zweige, Gräser, Hagebutten, Efeu, Zapfen oder Kastanien: Zu jedem Thema werden etliche Gestaltungsideen vorgestellt, die man auch ohne teure Hilfsmittel umsetzen kann. Das kommt mir und meinem "Low-Budget"-Gedanken doch sehr entgegen.
Foto: Aus "Naturwerkstatt" Bloom's GmbH
Das Buch lädt dazu ein, die Schönheiten der Natur zu entdecken und mit wachen Augen durch Wald, Wiesen und Felder zu streifen - etwas, was ich persönlich schon seit Jahren tue. Jetzt weiß ich, was ich aus den gefundenen Schätzen gestalten kann: zum Beispiel eine mit Kastanien gefüllte Baumscheibe, einen Hagebutten-Bogen oder kreative Ideen mit Wachs. Ich werde bestimmt, die ein oder andere Idee aufgreifen. 
Foto: Aus "Naturwerkstatt" Bloom's GmbH

Ach ja: Alle Texte im Buch gibt es auch auf Englisch. 

Das Rezensionsexemplar wurde mir von Bloom's zur Verfügung gestellt.

Sonntag, 31. Januar 2016

Das war mein Januar

 Im Januar ich anscheinend so beschäftigt, dass ich fast vergessen habe, Fotos auf Instagram zu posten. Erst als Mitte des Monats der Schnee kam, habe ich das auch auf Instagram gezeigt. Hier bin ich also bei meinem einzigen Winterspaziergang im Schnee zu sehen. Der Schnee blieb bei uns auch nicht lange liegen, dafür kam eine eisige Kälte. Wie gut, dass ich ihr für ein paar Tage entfliehen konnte, indem ich nach Sri Lanka gereist bin.
 Dort gab es Temperaturen so um die 30 Grad. Wer nach Sri Lanka reist, braucht eine gewisse Leidenschaft fürs Busfahren, wenn er etwas vom Land sehen will. Der Verkehr ist abenteuerlich und man benötigt für eine Strecke von 90 Kilometern circa vier Stunden. Da wir uns verschiedene Orte angesehen haben, verbrachten wir viel Zeit im Bus. Zuerst ging es in die ehemalige Königsstadt Kandy.
 Dann fuhren wir mit dem Zug zu den Teeplantagen im Hochland in der Region um Nuwara Eliya. Hier waren die Temperaturen etwas gemäßigter, was ich persönlich angenehmer fand.
 In Negombo an der Westküste endete unsere Rundreise mit einem Dinner am Strand. Kaum zu glauben, dass ich dort vor vier Tagen noch bis in die Nacht im Sommerkleid gesessen habe. Allerdings muss ich sagen, dass die Reise recht strapaziös war. Von sechs Tagen haben wir zwei Tage komplett mit der An- und Abreise verbracht. Aber so ist das eben bei Pressereisen. Man wird eingeladen, um in kurzer Zeit möglichst viel anzuschauen. Schließlich soll ich ja darüber eine Geschichte schreiben.
In diesem Jahr habe ich meinen Geburtstag also im Flieger verbracht. Einen weiteren Geburtstag haben wir wie immer gefeiert und jetzt freue ich mich auf eine ganz normale Woche. Schönen Sonntag!

Donnerstag, 21. Januar 2016

Winter-Vitamine

 Manchmal erwischt man beim Einkaufen Mandarinen, die nicht mehr ganz so frisch und lecker sind. Man kann die Früchte aber immer noch prima zu Saft verarbeiten. Wir haben am vergangenen Wochenende aus einem ganzen Netz Mandarinen ein fruchtiges Getränk gemacht. Damit es nicht allzu süß wurde, habe ich einfach pro Glas eine Zitrone ausgepresst und zum Mandarinensaft gemischt. Das Ergebnis war viel erfrischender, als wenn man die Mandarinenstücke pur gegessen hätte - ein Glas voller Vitamine.


Sonntag, 17. Januar 2016

Hallo Winter!

 Heute morgen hatte es tatsächlich endlich auch bei uns geschneit. Der Winter ist also doch noch gekommen. Der Schnee ist zwar nicht gerade in großen Mengen gefallen, aber der Frost macht laut Wetterbericht auch vor dem Rhein-Main-Gebiet nicht Halt. Da ist so ein wenig Schnee doch immerhin ein kleiner Schutz für die Pflanzen im Garten.
 Mein erster Blick aus dem Schlafzimmerfenster fiel auf diese Zapfen. Sie hängen an der Fichte, die neben dem Haus wächst.
 Noch vor dem Frühstück bin ich raus, um so schnell wie möglich die Schneestimmung einzufangen. Den ersten Schnee dokumentiere ich seit acht Jahren auf diesem Blog.
Am Fenster des Gartenhäuschens gab es nun doch richtige Eisblumen.
 Sedum, Christrosen und Schneeglöckchen hatten weiße Mützen auf. Ich bin wohl fast ein wenig zu früh raus, denn es war noch sehr schattig im Garten.
 Je näher ich ran zoomte, umso mehr sah es nach dickem Schnee aus - wie hier bei Currykraut und Salbei im Wiesenbeet.

 Wenn man nah ran zoomt, fällt die Garagenwand im Hintergrund nicht so in den Blick. Schön ist sie noch immer nicht. In jedem Winter ärgern wir uns über den trostlosen Blick - da muss sich was ändern!
Am Nachmittag habe ich noch einen Spaziergang über die Felder gemacht. Aufgrund der sinkenden Temperaturen, war es ziemlich glatt.
Ich freue mich immer über den ersten Schnee, aber es hätte ruhig ein wenig mehr sein dürfen. Na egal, ich muss noch diese Woche dienstlich nach Sri Lanka reisen und spätestens dann ist es mit dem Winter für mich sowieso erstmal vorbei.

Mittwoch, 13. Januar 2016

DIY - Winterliches Blumengesteck mit Zweigen

 Weil die Natur so kahl ist, fallen mir alle Jahre wieder beim Waldspaziergang im Januar die Äste und Zweige in den Blick, die man beim genauen Hinschauen am Boden entdecken kann. Man muss sie nur aufheben und mitnehmen. Besonders schön sind die moosigen und flechtenbewachsenen Zweige. Ich habe gleich mehrere Hände voll davon gesammelt. Beim Discounter gab es die ersten Frühlingsblüher und ich habe einen Topf mit Tazetten gekauft. Mit den Zweigen lässt sich der Blumentopf ganz hübsch verzieren und eine natürliche Umrandung gestalten.
 Und das geht so: Ein feuchter Moosy-Steckschwamm in der Größe des Blumentopfes wird auf einen Unterteller gelegt. Darauf stellt man den Blumentopf. Am günstigsten ist es, wenn man dunkle Blumentöpfe verwendet. Da meiner weiß war, habe ich ihn zuerst locker mit Moos umwickelt und dieses mit Blumendraht befestigt. Das Moos wächst derzeit ganz arg in unserem Rasen. Da musst ich nicht einmal in den Wald, um es zu sammeln. Nach dem vielen Regen steht an einigen Stellen im Garten das Regenwasser und ich vermute, dass wir einen verdichteten Untergrund haben, der leider zu Staunässe führt.
 Damit die Äste am Steckmoos besser halten, kann man sie zunächst mit Blumendraht umwickeln und andrahten. Das lange Drahtende wird dann in den Moosblock gesteckt. Gleiches gilt für die Rindenstücke, die ich ebenfalls im Wald und unter unserer Kiefer gefunden habe. Auch sie habe ich angedrahtet.
Rindenstücke und Zweige werden Stück für Stück rings um den Blumentopf arrangiert und mit Wickeldraht mehrfach umwickelt und so befestigt. Schön ist es, wenn man verschieden dicke und lange Zweige und Äste verwendet.
 Die Oberseite des Tazettentopfes habe ich mit weiteren Moosstücken aus dem Garten abgedeckt. Es macht nicht, wenn die Zweige länger sind als die Oberkante des Topfes. So können die Tazetten zwischen den dünnen Zweigen in die Höhe wachsen.
 Natürlich kann man auch jede ander Art von Frühlingsblühern verwenden. Sehr schön wirken zum Beispiel Christrosen zu den Zweigen.

 Am besten wirkt das Gesteck, wenn man es möglichst freistehend platziert. Ich habe es auf die Fensterbank vor das Wohnzimmerfenster gestellt, damit die Tazetten genügend Licht bekommen. Sie sind inzwischen sogar aufgeblüht, aber ich hatte noch keine Gelegenheit, das bei Tageslicht zu fotografieren.
 
Nach einer Woche blüht das Ganze dann ungefähr so:



Kosten für dieses Projekt:  
Frühlingsblüher im Topf: ca. 0,99 Euro.
Blumenwickeldraht: ca. 1,99/Rolle
Blumenuntersetzer aus Terracotta: ca. 1,30 Euro
Steckschaum Moosy: ca. 2,30/Ziegel

Samstag, 9. Januar 2016

Spurensuche im Januargarten

Nachdem es die ganze Woche geregnet hat, gab es heute morgen ein wenig Raureif. Die Temperaturen sind tatsächlich mal unter null Grad gesunken. Man musste aber ganz genau hinschauen, um die Spuren des Frosts im Garten zu entdecken. Die Fenster des Gartenhäuschens sahen leicht nach Eisblumen aus, tatsächlich waren sie aber wohl eher nur beschlagen von Feuchtigkeit. Das Wasser in der Betonschale war über Nacht gefroren. 
 Die Ränder des Laubs auf dem Boden waren weiß bereift und ebenso die vertrockneten Dolden von Sedum und die Duftnesseln.

 Der Maulbeerbaum (unten links) hatte schon dicke Knospen angesetzt. Ich hoffe, sie sind jetzt nicht komplett erforen.
 Und die Schneeglöckchen sind seit Dezember schon ein gutes Stück gewachsen - seit Ende Dezember wohlgemerkt.
Ich habe heute den Weihnachtsschmuck wieder weggeräumt und den Baum gestern abend zur Abholung an den Straßenrand gelegt. Irgendein Depp hat ihn wieder zurück über den Zaun gestellt und so wurde er von der Müllabfuhr nicht mitgenommen. Jetzt haben wir schon zwei Weihnachtsbäume im Garten, die geschreddert werden müssen. Der vom vorigen Jahr ist nämlich auch noch nicht kleingehäckselt... Passend zu den Aufräumarbeiten wollte ich eigentlich heute ein neues DIY-Projekt posten, aber vor lauter Regen bin ich noch nicht dazu gekommen, das Projekt überhaupt anzufangen. Mal schauen, wie das Wetter morgen wird. Drückt mir die Daumen.

Sonntag, 3. Januar 2016

Das neue Jahr beginnt low-budget

Das neue Jahr hat genauso trist und grau begonnen wie das alte aufgehört hat. Und trotzdem hat man ja immer das Gefühl, dass etwas ganz Neues beginnt. Ein neues Jahr ist in etwa so wie ein frisches Schulheft, dessen erste Seite man aufschlägt. Man nimmt sich vor, ganz sauber und ordentlich zu schreiben - bis man dann nach ein paar Seiten wieder in die alte Kritzelei verfällt. So war es jedenfalls bei mir früher.

Für das neue Jahr habe ich meinem Blog einen neuen Header verpasst. Eigentlich sollte er auch ein neues Design bekommen, doch da kämpfe ich noch etwas mit der Technik. Außerdem habe ich oben bei meinen Rubriken im Seitenkopf die neue Rubrik Low-Budget erstellt. Ich habe die passenden Blogbeiträge darunter zusammengefasst, sodass man sie jetzt leichter finden kann.

Das Interesse an DIY-Ideen ist nämlich nach wie vor groß. Zu den beliebtesten Blogbeiträgen im vergangenen Jahr gehörte DIY - Glaslaternen aus Joghurtgläsern. An zweiter Stelle kam die Anleitung DIY - Deko aus Besenheide, dicht gefolgt vom Osterkranz aus Naturmaterialien

Einige meiner Do-it-yourself-Ideen für den Wintergarten sind kürzlich auch im Gartenhaus-Magazin vorgestellt worden. Und auch das Online-Magazin Sockshype hat schon mehrfach meine Handarbeitsanleitungen präsentiert. Über das Interesse freue ich mich sehr. Ich bin daher immer auf der Suche nach neuen Ideen und freue mich, wenn ich andere inspirieren kann. Und dabei will ich künftig noch mehr darauf achten, dass die Projekte günstig sind und nicht viel kosten - Low-Budget eben.

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Das war mein Blogger-Jahr 2015

Man hört es immer wieder in den Nachrichten: Das Jahr 2015 war eines der wärmsten seit der Wetteraufzeichnung - wenn nicht sogar das wärmste. Nur im Januar gab es im Rhein-Main-Gebiet ein paar kalte Tage und etwas Puderzuckerschnee, sodass ich meine Gartendeko wenigstens kurz stimmungsvoll erleben konnte. Die Eislaternen sind allerdings binnen kürzester Zeit wieder geschmolzen.
Im Februar konnte ich mich von der Gartenarbeit nicht mehr zurückhalten. Ich habe mit dem ersten Rückschnitt begonnen und festgestellt, dass alle Schneeglöckchen wiedergekommen waren - sowohl die ich als Zwiebeln gesetzt hatte, als auch die als Töpfchen eingepflanzten. Außerdem habe ich eine Wärmflasche gefilzt und verschenkt, Silberblätter fürs Küchenfenster gefilzt und an Fastnacht Teebeutelherzen gemacht.
Im März habe ich mich über noch mehr Frühblüher gefreut: Besonders schön waren die Wildtulpen, aber auch die Krokusse. Außerdem habe ich einen Frühjahrskranz aus Naturmaterialien gebastelt und mal wieder eine Osterdeko aus Eierschalen.
Für das Osterfest im April habe ich kleine Gänseblümchen aus Filz gemacht und damit Eier und die Sammeltassen meiner Oma verschönert. Im Garten blühten die Narzissen, Tulpen und Hyazinthen. Mit letzteren habe ich ein schnelles Ostergesteck produziert.
Die Allium zeigten sich wie immer im Mai von ihrer schönsten Seite. Es gab die ersten heimischen Erdbeeren und ich habe unser Gartenhäuschen aufgehübscht - mit neuen Kissenbezügen, einem Bild und einer Häkelgirlande.
Der Juni ist bei uns der Rosenmonat. Aus einigen Blütenblättern habe ich einen kleinen Dekokranz gemacht. Und weil auch der Lavendel blühte, habe ich Lavendelplätzchen gebacken. Außerdem habe ich im Garten eine lauschige Sitzecke unter dem Fliederbaum mit einer Perlenkrone als Dekoelement eingerichtet.
Die Sitzecke konnte ich ab da auch gut gebrauchen. Es wurde nämlich Sommer und zwar so richtig. Im Juli haben wir an vielen Abenden draußen sitzen können. Weil es so heiß war, habe ich mal nicht gestrickt, sondern gehäkelt. Im Garten blühten etliche Sommerstauden und die Monarden hatten ihre prächtigste Zeit.
Die Sommerhitze hielt auch noch im August an - beste Voraussetzung für selbstgemachtes Eis. Im Garten habe ich eine neue Taglilie angeschafft und beim Spaziergang jede Menge Schleierkraut gesammelt - daraus wurde ein hübscher Kranz. Auch die Dahlien legten sich so langsam ins Zeug und erfreuten uns mit ihrer beginnenden Blüte.
Im Grunde blühten die Dahlien von August bis November. Ihre schönste Zeit aber hatten sie im September. Da war es mit dem heißen Sommer auch vorbei, allerdings nicht mit dem schönen Wetter. Inspiriert vom beginnenden Herbst habe ich mit den Feuerdornfrüchten und mit Heidekraut Dekorationen gebastelt.
Im Oktober gab es immer noch farbenfrohe Blumendeko aus dem Garten, dazu habe ich aus dem ersten Laub eine Laubkrone für den Gartentisch gebastelt. Die reifen Quitten haben wir zu Marmelade verarbeitet und für die leeren Eichelhütchen, die ich beim Spaziergang gesammelt habe, habe ich Eicheln aus Wolle gefilzt - schon mal in Vorbereitung für den Adventskranz.
Mit den gefilzten Eicheln und den Blättern, die ich vergoldet habe, wurde der Zapfenkranz vom vergangenen Jahr noch einmal aufgehübscht. Aus noch mehr Ahornblättern habe ich einen fetten Kranz gearbeitet und dann gab es in diesem Jahr mal einen ganz neuen Adventskalender für den Sohn. Auch der musste im November gemacht werden.
Der Rest der Wohnung wurde im Dezember weihnachtlich dekoriert, ebenso die Terrasse. Außerdem habe ich Filzengelchen gebastelt, deren Anleitung es übrigens auf YouTube zu sehen gibt. Ansonsten ist der Dezember nicht sonderlich winterlich gewesen. Im Garten blühen die Alpenveilchen und die Vögel singen, aber das sagte ich ja bereits.

Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes und gesundes neues Jahr und sage Danke für die vielen lieben Kommentare zu meinen Beiträgen. Darüber freue ich mich sehr und es spornt natürlich an, auch im kommenden Jahr mit "Filz und Garten" weiterzumachen und mir wieder etwas Neues einfallen zu lassen.