Freitag, 27. Februar 2015

Mein Instagram-Februar

 
Auch in diesem Monat habe ich nicht wirklich viel bei Instagram gepostet. Dennoch möchte ich hier heute mal zeigen, was ich im Februar gemacht habe. Gleich zu Beginn des Monats war ich in der Türkei. Und zwar zum Wintersport - und dass, obwohl ich gar nicht Ski fahre. Aber wer denkt bei der Türkei schon an Wintersport? Ich nicht, und daher wollte ich mir das mal genauer ansehen. Vom Skigebiet auf dem Uludag habe ich leider kein Foto. Dafür aber von Istanbul, wo wir in der Blauen Moschee waren.
 Und auch vom berühmten Cagaloglu-Hamam, einem von 1000 Plätzen, die man unbedingt gesehen haben sollte, bevor man stirbt. So stand zumindest auf einem Schild im Hamam. Wie es dort war, werde ich demnächst mal berichten.
Mit der Fähre sind wir dann über das Marmarameer gefahren, um in die Provinz Bursa zu gelangen. Dort liegt auch der Uludag mit dem größten Wintersportgebiet der Türkei. Auf der Fähre gab es ein Tässchen Chai-Tee - bei angenehmen 18 Grad Temperatur. Kaum zu glauben, dass man ganz in der Nähe Ski fahren kann.
Wieder zurück in der Heimat habe ich bei der Aktion #meinlieblingsort in #mainz mitgemacht, die meine Kollegen ausgerufen hatten. Mein Lieblingsort ist nicht besonders spektakulär, denn es ist nach wie vor das Feld gleich neben unserem Haus. Dort wachsen jede Menge Obstbäume, die zur Zeit natürlich alles andere als schön sind, aber der Ort ist so wunderbar nah und ich gehe dort mindestens einmal pro Woche spazieren. Weil wir Anfang Februar den Hund unserer Tochter zu Besuch hatten, war ich natürlich jeden Tag an meinem Lieblingsort unterwegs.
Und weil es im Februar immer noch so kalt und winterlich war, habe ich mich kreativ ausgetobt und sowohl Wärmflaschen als auch Anhänger für meinen Seelentee gefilzt. Mal sehen, was der März so bringen wird.

Montag, 23. Februar 2015

Gefilzte Silberblätter

Silberblätter, auch Lunaria genannt, waren die Vorlage für diese Filzidee, die ich aus dem Buch "Filz Geschichten" entnommen habe. Das hatte ich ja bereits vor längerer Zeit einmal vorgestellt. Die Silberblätter aus weißer Wolle und einem transparenten Seidenstoff haben mir schon auf den ersten Blick gut gefallen. Leider war im Buch keine Anleitung zum Filzen. Also musste ich selbst überlegen, wie die filigranen Teile am besten hergestellt werden. Ich habe sie auf die folgende Weise gemacht:
 Aus zwei dünnen Strängen weißer Merinowolle habe ich die äußere Form der Silberblätter gelegt. In der Größe des ovalförmigen Innenteils aus weißem Seidenstoff, der dann zwischen die beiden Stränge gelegt wird. Und zwar so, dass die Wollstränge auf dem Stoff liegen.
Die stilisierten Samenstände habe ich aus einem weißen Vorfilz ausgeschnitten. Man könnte sagen, dass sie die Form kleiner Pilze haben. Diese Samenstände werden auf den Seidenstoff gelegt.
Dann wird alles mit warmer Seifenlauge getränkt und vorsichtig von Hand gerieben, bis die Wolle mit dem Stoff verfilzt. 
 Dazu ist sehr viel Fingerspitzengefühl notwendig, damit sich die Wolle nicht vom Stoff verschiebt und keine Löcher entstehen. Wenn alles gut verfilzt ist, wird das Werkstück auf einem rauen Handtuch gewalkt: Das heißt, es wird gerieben und auch zerknüllt und abermals auf dem Handtuch gerieben.
 Oben und unten wird die Strangwolle zu einem möglichst runden Wollfaden verfilzt. Das geht am besten, wenn man den feuchten Strang auf dem Handtuch verzwirbelt.
Die Silberblätter machen sich sehr schön als Fensterdekoration. Sie sind aber leider nur sehr schwer zu fotografieren, da sie irgendwie immer im Gegenlicht hängen.

Freitag, 20. Februar 2015

Schneeglöckchen im Test und andere Pläne

Es ist ja noch viel zu früh für die Gartenarbeit. Trotzdem juckt es mich in den Fingern. Vor allem, wenn so ein schöner sonniger Tag wie heute ist und ich zudem noch frei habe. Da konnte ich mich nicht zurückhalten, wenigstens einen Teil der Kiefernnadeln von den Beeten zu entfernen. Und auch die vertrockneten Blütenstände der Stauden habe ich schon mal zurückgeschnitten. Unter dem Flieder und der Quitte blühen zur Zeit die Schneeglöckchen. Es sind noch nicht besonders viele, aber ich habe einen kleinen Versuch gemacht. Im vergangenen Winter hat mir nämlich eine Gartenexpertin geraten, die Schneeglöckchen nicht als Zwiebeln zu setzen, sondern jetzt um diese Zeit Töpfe zu kaufen. Die würden viel besser angehen, da die Zwiebeln oft vertrocknet sind. Und so habe ich im Februar ein oder zwei Töpfchen (ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie viele es waren) unter den Flieder gepflanzt. Das sind die Schneeglöckchen, die jetzt schon etwas weiter sind.
Als ich dann im Oktober das Pflanzpaket von der Firma Nebelung zum Testen angeboten bekam, habe ich mir doch gleich mal eine Packung Schneeglöckchen bestellt, um zu sehen, ob an dem Rat der Gartenexpertin was dran ist. Die Zwiebeln waren anscheinend nicht vertrocknet, denn auch dort, wo ich sie hingesetzt habe, sprießen jetzt die Schneeglöckchen - und zwar alle. Sie sind nur noch nicht so groß wie die etwas älteren, aber sie sehen gut aus. Ich kann außer der Größe keinen Unterschied erkennen.
 Am weitesten aber sind bisher die Hasenglöckchen. Sie haben sich schon ganz schön weit aus der Erde hervor gewagt. Auch die Tulpen und Narzissen kommen an vielen Stellen. Diese habe ich heute mit Tomatendünger gedüngt, in der Hoffnung, dass sie auch ordentlich blühen werden. Den Trick habe ich neulich auf dem Blog Storchschnabel und andere Stauden gelesen. Und weil ich die Zwiebelpflanzen noch nie extra gedüngt habe, dachte ich, ich probiere auch das mal aus. Vor allem die Narzissen haben nämlich im vorigen Jahr nur Blattmasse gebildet und kaum geblüht.
Insgesamt sieht es im Februargarten noch ziemlich trostlos aus. Das liegt vor allem auch an der Mauer, die den Garten nach hinten begrenzt. Im Sommer, wenn alles grün ist, fällt sie nicht so auf, aber jetzt stört sie uns schon sehr. Wir konnten uns bisher noch nicht so wirklich einigen, wie wir die Mauer bepflanzen. Am besten wäre sie auch im Winter begrünt. Allerdings möchten wir weder Lebensbaum noch Eibe oder ähnliches.
Ich habe mal versucht, einen Plan zu machen, wie ich mir die Beetaufteilung vorstelle. Vor allem das hintere Beet, in dem wir bisher Gemüse angebaut haben, finde ich nämlich ziemlich fehl am Platz. Man kann weder rechts dran vorbeigehen, weil dort die Quitte wächst, noch hinten, wenn im Sommer alles bepflanzt ist. Da würde ich lieber aus dem Beet vor der Mauer und dem auf dem Rasen eine Einheit machen und Teile des jetzigen Beetes wieder mit Rasen einsäen. Wie man von oben gut sehen kann, hat der Rasen sowieso eine Auffrischungskur nötig. Ich kann es kaum erwarten endlich damit anzufangen.

Sonntag, 15. Februar 2015

DIY - ein Teebeutelherz für die Seele

Die Idee stammt nicht von mir, und ich schreibe auch nicht zum ersten Mal darüber. Bei meinen herzigen Ideen für den Adventskalender habe ich sie schon einmal gebastelt: die Teebeutelherzen. Doch auch am Valentinstag passen die herförmigen Teebeutel ganz gut. Und so ein bisschen habe ich die Herzen doch mit einer eigenen Idee versehen - mit einer Filzidee. Weil der Valentinstag schon vorbei ist, gibt es heute allerdings Fastnachtsteebeutelherzen. So einen heißen Tee kann man nach dem Fastnachtsumzug ja auch ganz gut gebrauchen. Zusammen mit einem süßen Doughnut. 
So ein Teebeutel in Herzform ist schnell gemacht. Man benötigt dazu nur Teefilter aus Papier. Diese werden herzförmig ausgeschnitten und dann näht man die beiden Blätter mit einem Heftfaden zusammen. Bevor das Herz ganz umnäht ist, füllt man an einer Ecke einen beliebigen losen Tee hinein. Ich habe einen "Seelentee" verwendet. Den habe ich im vergangenen Jahr von einem rheinhessischen Winzerhof geschenkt bekommen. Ganz viele Kräuter sind darin gemischt. Und einen Tee für die Seele kann ich im kalten Februar gut gebrauchen.

 Jetzt kommt meine eigene Idee ins Spiel. Ich habe nämlich anstatt einem Papierlabel am oberen Ende des Fadens ein Filzlabel verwendet. Dabei habe ich mich von einer kleinen japanischen Kimonokarte inspirieren lassen, die auf meinem Schreibtisch lag. Auf eine rosafarbene Filzfläche habe ich kleine Kringel und Punkte mit der Filznadel trocken aufgefilzt.
 Danach wurden kleine Herzen aus der Filzfläche ausgeschnitten. Man kann natürlich auch jede beliebige andere Form ausschneiden. Die Herzen habe ich an das obere Ende des Teebeutelheftfadens angenäht.

Dazu passen die rosafarbenen Doughnuts, die ich gestern zufällig im Supermarkt entdeckt habe, doch perfekt. Und ebenso die Macarons, die ich kürzlich geschenkt bekommen habe. So wurde es heute ein süßer seelen-rosa-pinkfarbener Fastnachtsnachmittag.
Und weil das noch nicht genug Pink und Rosa ist, habe ich auch noch die Becherprimel auf den Tisch gestellt. Auch die habe ich diese Woche im Discounter entdeckt. Laut einer Pressemitteilung, die mir im Büro auf den Tisch flatterte, ist die Becherprimel die Blume des Monats Februar. Das hat sich vermutlich der Blumeneinzelhandel ausgedacht, denn kaum hatte ich das gelesen, gab es die Becherprimeln auch schon bei Penny. Wer hätte das gedacht? Aber hübsch ist sie trotzdem.

Dienstag, 10. Februar 2015

Etwas Warmes für die Füße

Im Winter braucht man ein bisschen Wärme. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, ist eine Tasse Tee besonders wohltuend. Und auch eine Wärmflasche kann Wunder wirken - zum Beispiel abends im Bett, wenn die Füße gar nicht warm werden wollen. Ich habe nach langer Zeit mal wieder eine Wärmflasche gefilzt, weil ich ein Geburtstaggeschenk brauchte. Denn neulich habe ich festgestellt, dass meine Mutter doch tatsächlich noch immer eine uralte braunrote Wärmflasche hatte, die wahrscheinlich aus den 70er-Jahren stammt. Sie hat sie noch mit einem Handtuch umwickelt! Und das, obwohl ich schon so viele Hüllen gefilzt habe. Das musste doch schnellstens geändert werden.
Ich habe eine fröhlich-bunte pinkfarbene Wärmflasche gewählt und diese mit einer Hülle in verschiedenen Pink-, Rot- und Lilatönen umfilzt.
Außerdem habe ich Wollreste und bunte Fitzelchen von einem Seidentuch als Muster für die Oberseite verwendet. 


 Ich hoffe, die Wärmflasche kann mit der braunroten mithalten. Und sie ist hoffentlich bereits im Einsatz, um die kalten Füße zu wärmen.
Inzwischen ist sie nämlich nicht mehr bei mir, aber ich kam noch nicht dazu, die Bilder zu posten, da ich zum Wintersport in der Türkei war. Aber das ist eine andere Geschichte.

Montag, 2. Februar 2015

Mein Instagram-Januar

Im Januar habe ich mich bei Instagram angemeldet. Um es zu testen. Noch weiß ich nicht, was mir das bringen soll. Aber so ist es ja mit all diesen sozialen Netzwerken. Ich bin mir nicht sicher, was ich da posten soll. Noch einmal das, was auch schon auf dem Blog zu sehen ist? So wie bei Facebook oder bei Twitter. Das finde ich persönlich ja langweilig. Leider ist mein Leben aber auch nicht sooo interessant, dass ich zeigen könnte, was sonst noch alles passiert. Ich bin also unentschlossen. Und jetzt versuche ich außerdem, meine Instagrambilder in diesen Post einzubetten, ohne so ganz genau zu wissen wie das gehen kann. Wenn jemand einen guten Tipp hat, bin ich dankbar.Viele Bilder habe ich also im Januar nicht gepostet. Ich habe einige Spaziergänge gemacht. Mit und ohne Hund. Mit und ohne Schnee. Außerdem gab es einiges zu feiern: meinen Geburtstag, den Geburtstag meiner Mutter, den Bachelor der Tochter, die erste Fahrstunde des Sohnes.Und das sieht dann auf Instagram so aus:

Ein von Ute Strunk (@filzundgarten) gepostetes Foto am

Ein von Ute Strunk (@filzundgarten) gepostetes Foto am

Ein von Ute Strunk (@filzundgarten) gepostetes Foto am
Was zeigt ihr auf Instagram? Oder findet ihr Instagram blöd? Laut Sohnemann ist Facebook ja out und Instagram ist in - jedenfalls bei den Jugendlichen. Aber wenn ihr mögt, dürft ihr mir auf Instagram folgen.

Samstag, 24. Januar 2015

DIY Fotobuch - Mit Filz und Garten durch das Jahr

Ein Buch mit den eigenen Kreativ-Ideen, das wär's doch! Ich liebe es jedenfalls, solche Bücher zu lesen. Und ich lass' mich gerne inspirieren. Außerdem bin ich ein Fan von Print - und das nicht nur, weil es mein Job ist. Ich gebe zu, das Internet bietet jede Menge Möglichkeiten tolle Themen zu präsentieren und sich zu informieren. Dennoch mag ich es, Papier in der Hand zu halten, Seiten umzublättern und zu schmökern. Ich mag Kochbücher, genauso wie Handarbeitshefte und Magazine mit Einrichtungsideen. Ganz zu schweigen von Gartenbüchern und -zeitschriften. Dass meine eigenen Kreativ-Ideen ein ganzes Buch füllen könnten, dachte ich bisher nicht. Ich gebe es zu: es ist auch noch kein Verlag an mich herangetreten.
 Daher fand ich die Idee gar nicht schlecht, ein Fotobuch mit den Bildern aus meinem Blog zusammenzustellen. Diese Idee wurde vom Online-Fotoservice Prentu an mich herangetragen. Und so machte ich mich begeistert an die Arbeit, meine schönsten Bastel-, Garten- und Filzideen zusammenzutragen. Da ist im Laufe der vergangenen sieben Jahre doch so einiges zusammengekommen.
 Nachdem ich mich bei Prentu angemeldet hatte, ging alles ganz einfach. Ich musste mich für ein Format und eine Größe entscheiden und schon konnte ich das Fotobuch erstellen. Das vorgegebene Layout eignete sich perfekt für meine Bastelideen. Allerdings habe ich die vorgegebene Seitenzahl noch um einige erweitert. Dabei fand ich es am einfachsten, bereits fertige Seiten zu kopieren und mit neuen Bildern zu ersetzen.
An einigen Stellen habe ich Text eingefügt, aber im Großen und Ganzen setze ich auf die Kraft der Bilder. Nachdem alles fertig gestaltet war, musste ich mich für ein Soft- oder Hardcover entscheiden - ich habe Softcover genommen und das Basispapier gewählt. Das ist die günstigste Variante, aber sie  ist völlig ausreichend.
 Nachdem die Bestellung abgeschickt war konnte ich es jedenfalls kaum erwarten, bis ich das fertige Fotobuch endlich in den Händen halten und anschauen durfte. Nach drei Tagen war es soweit und ich muss sagen: es hat sich wirklich gelohnt. Die Bilder auf dem Basispapier sind brilliant. Und auch, wenn es sich ein bisschen eingebildet anhört, ich liebe es, im Fotobuch zu blättern. Es ist immerhin 72 Seiten dick - und alles nur mit meinen Fotos und Kreativ-Projekten.
 Falls mir in Zukunft mal der Rechner abschmiert, der Blog gelöscht wird und alle Bilder verloren sind, so habe ich jetzt noch eine wunderbare Ausgabe von "Mit Filz und Garten - durch das Jahr".



Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Online-Fotoservice prentu entstanden.

Montag, 19. Januar 2015

Tischschmuck im Januar

Kaum ist der Weihnachtsbaum weggeräumt, kommen bei vielen die ersten Frühlingblüher in die Wohnung. Was soll man auch sonst kaufen? Schließlich gibt es in den Geschäften und Supermärkten schon überall Hyazinthen, Tulpen und Co. Und irgendwie haben wir ja auch alle Lust auf Frühling, oder? Dabei ist der Winter noch nicht einmal richtig da gewesen. Eigentlich will ich bei diesem Frühlingstrend noch gar nicht mitmachen. Das erinnert dann alles schon so an Ostern. Und was soll man dann auf den Tisch stellen, wenn es tatsächlich Ostern ist? 
 Im Gartenhäuschen habe ich dann jedoch zwei Tüten Traubenhyazinthen entdeckt, die wir im Herbst nicht in die Erde gesetzt hatten. Die Zwiebelchen fingen gerade an zu treiben. Perfekt für einen Tischschmuck im Januar. Ich habe eine Handvoll Muscari auf mein Blechtablett gesetzt und mit einigen Moosstücken und flechtenbewachsenen Zweigen dekoriert. Fertig! Obwohl der Tischschmuck ja schon ein bisschen österlich wirkt.
 Doch auch im Garten sprießen schon die ersten Knospen. Und zwar nicht nur die der Traubenhyazinthen, in den Tontöpfen. Beim genauen Hinschauen kommen unter dem Moos in den Töpfen auch die Narzissen, die ich im vorigen Jahr dort hineingesetzt hatte. Und auch im "Apfeltopf" zeigen sich die ersten Triebe. Was das wohl ist? Eigentlich hatte ich zwei Allium-Zwiebeln dorthinein gepflanzt, doch das wäre noch viel zu früh für diese Pflanzen. Die blühen doch eigentlich erst im Mai.
Einen Strauß Tulpen kam beim Einkaufen dann doch mit nach Hause - immerhin waren die Tulpen reduziert. Da konnte ich einfach nicht daranvorbeigehen. Und der Traubenhyazinthenteller steht nun erst einmal im warmen Wohnzimmer als Tischschmuck im Januar.