Die Rudbeckia triloba ist eine Pracht. Sie blüht und blüht nun schon seit einigen Wochen und hat etwas Farbe in unseren sonst im August überwiegend grünen Garten gebracht. Das ist nicht leicht gewesen. Im vorigen Jahr habe ich zum ersten Mal mit Mädchenaugen, Sonnenbräuten und Sonnenhüten experimentiert und versucht, ein gelbes Beet anzulegen. Das hat nur bedingt geklappt, da einige dieser Stauden bei Schnecken sehr beliebt sind. Dieser Sonnenhut hier ist zum Glück schneckenresistent. Er bringt nun im wahrsten Sinne des Wortes Sonne im August - ganz unabhängig von der aktuellen Hitzewelle.
Was ich nicht fotografiert habe, ist die Staudensonnenblume. Auch die blüht reich und kommt gut mit Schnecken zurecht. Allerdings leidet sie in diesem Jahr unter Mehltau. Irgendwas ist ja immer.
Ansonsten ist es wie gesagt eher grün bei uns. Aber das ist nicht neu. Schon vor drei Jahren habe ich über den unordentlichen Augustgarten berichtet. Irgendwie ist es ja auch kein Wunder: In unserem eher schattigen Garten gibt es nicht allzu viele Sonnenplätze. Und im Schatten blühen Sonnenstauden nun mal nicht.
Immerhin haben wir in diesem Jahr mal wieder Platz für Agastachen gefunden. Auch das hatten wir schon einmal probiert, doch leider sind sie dann irgendwann nicht mehr wieder gekommen. Die Bienen freuen sich jedenfalls. Sie mögen die blauen Blüten ganz besonders gerne.
Sie wachsen im Übergang vom Schattenbeet zum Terrassenbeet, dort, wo die Sonne einige Stunden am Nachmittag scheint.
Agastache, Kaukasus-Gamander und Storchschnabel Rozanne bilden eine blaue Ecke an der Hecke. Sie kommen mit der Hitzewelle, die wir gerade haben (es ist ja schon die dritte in diesem Jahr) ganz gut zurecht.








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