Montag, 12. November 2012

Nach dem Regen

Nach so viel Regen haben wir den Sonntag für ein wenig Gartenarbeit genutzt. Die gelben Sonnenhüte haben sich wuchernd ausgebreitet und alle anderen Pflanzen, die wohl je vom Vorbesitzer gepflanzt worden waren zurückgedrängt. Weil sie mir von Anfang an nicht sonderlich sympathisch waren, habe ich sie gestern entfernt und dabei - oh Wunder - eine Christrose entdeckt. Die war mir doch vorher noch nie aufgefallen. 
Und dass, obwohl sie schon ganz kräftig blüht.
Obwohl der Garten noch nicht wirklich angelegt ist, hat unser Sohnemann eine neue Gartenleidenschaft entdeckt und mitten auf der Wiese ein Beet umgegraben, um Feldsalat, Radies, Stielmus und Winterzwiebeln zu säen und setzen.
Besonders direkt an der Terrasse ist der Boden in einem fürchterlichen Zustand. Um ihn zu verbessern habe ich begonnen, eine Mulchdecke aus Ahornlaub aufzulegen. Leider kam gleich danach ein Sturm auf und ein großer Teil der Blätter sind davon geflogen. Die verbliebenen sind durch den Regen der vergangenen Tage zum Glück etwas "angedrückt" worden. Sie sollen bei Frost auch die Rose und den Thymian wärmen, wenn es dann mal kalt wird.

1 Kommentar:

  1. Eine Helleborus! Solche Überraschungen liebe ich auch! Und die Helleboren sowieso!

    Wie schön, dass der Sohn entdeckt hat, dass Gartenarbeit was Tolles ist!

    Eine Mulchdecke lassen wir ebenfalls stehen, d. h. wir häufeln in an der Hecke entlang, denn wir wissen, dass wir Igel im Garten haben.

    Liebe Grüße, Brigitte

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