Es ist wieder Zeit für Gartenmärkte. An diesem Wochenende findet zum ersten Mal der Fürstliche Gartenmarkt auf Hofgut Kranichstein in Darmstadt statt - eine Premiere, die ich daher gleich einmal besucht habe. Nachdem es gestern den ganzen Tag geregnet hatte, war heute der perfekte Tag für einen Gartenmarktbesuch. Veranstaltet wird das Gartenfest von der Hessischen Hausstiftung unter der Schirmherrschaft von Floria Landgräfin von Hessen, die auch das Fürstliche Gartenfest Schloss Fasanerie in Eichenzell bei Fulda und das Gartenfest in Schloss Wolfsgarten veranstaltet. Beide Märkte habe ich in Vor-Corona-Zeiten vor drei Jahren besucht. Im Gegensatz zum Fürstlichen Gartenfest in Fulda ist das in Darmstadt viel kleiner und auch etwas rustikaler.Doch auch hier haben immerhin 80 Aussteller aus dem In- und Ausland ihre Waren präsentiert: Pflanzen, Gartengeräte, Kunsthandwerk, Gartenmöbel aber auch Mode, Bioprodukte und allerlei Feinkost wie Olivenöl, Käse oder Trüffelprodukte.
Diese kleinen Glasfläschchen waren ganz nach meinem Geschmack. Allerdings habe ich keinen Platz mehr für noch mehr Gläser. Ich habe abgesehen von der Flaschensammlung auf der Küchenfensterbank nämlich noch eine Menge Väschen von der Hochzeit vor drei Jahren eingemottet im Schrank.
Der ehemalige barocke Gutshof ist heute hessisches Landesleistungszentrum der Reiter. Das Ambiente rund um das historische Hofgut Kranichstein passt perfekt zum Thema "Country Living". Auch einige Pferde haben sich interessiert angeschaut, was da heute um sie herum alles los war.
Es gab einige Staudengärtnereien mit einem schönen Angebot - wenn es auch für mich persönlich ruhig noch mehr Gärtnereien hätte geben können.
Auch die Semperviven in alten Küchengeräten sind ganz nach meinem Geschmack. Über den Anbieter Andreas Homrighausen und sein Grünzeux habe ich ebenfalls vor der Corona-Pandemie schon einmal hier berichtet. Der Hobbygärtner ist leidenschaftlicher Pflanzensammler und öffnet seine Gartenpforte regelmäßig zu den Tagen der offenen Gärten in Hessen. Er hat einen traumhaften Garten, den ich vor drei Jahren besichtigt habe.
Fazit: Wer gerne über Gartenmärkte bummelt, wird hier das ein oder andere Schätzchen finden und kommt auch kulinarisch auf seine Kosten. Allerdings kostet der Spaß auch 15 Euro Eintritt.
Dekorationen und DIY rund um Wohnen und Garten, Pflanztipps für schwierige Standorte, Anleitungen zum Filzen und alles selbst gemacht
Sonntag, 1. Mai 2022
Freitag, 15. April 2022
Der Garten ist osterfein
Die Tulpenblüte findet dieses Jahr perfekt an Ostern statt. Und ich bin überrascht, wie viele Tulpen in diesem Jahr im Terrassenbeet blühen. Wir hatten im vergangenen September das Beet noch einmal mit neuer Erde versehen und dazu fast alle Pflanzen und Zwiebeln herausgenommen - und nachher wieder eingesetzt. Dabei habe ich auch einige neue Zwiebeln gekauft - Dichternarzissen, Allium und einige Tulpen wohl auch. Aber so viele waren es dann doch nicht. Die neue Erde scheint auch den alten Zwiebeln gut getan zu haben.
Als ich den Gartentisch am vorigen Wochenende österlich dekoriert habe, waren die Tulpen gerade erst dabei aufzublühen. Da waren nur vereinzelt rote Farbtupfer im Beet zu sehen.
Den Kranz auf dem Tisch habe ich mit Betoneiern und grünen Ostereiern aus Schnüren gefüllt. Die passen so gut zum Vogelhäuschen und halten auch die Witterung ganz gut aus. Der Steinbrech im Kranz ist wirklich haltbar. Er blüht jetzt schon seit Mitte Februar.
Auch die Felsenbirne und die Euphorbien blühen ganz wunderbar. Wenn auch die Felsenbirne nicht wirklich vom Fleck kommt. Ganz im Gegensatz zur Tatarischen Heckenkirsche, die vielleicht ein bisschen dicht daneben wächst.
In der vorigen Woche hatten wir am frühen Abend Besuch von einem Igel, der auf der Suche nach Futter auf die Terrasse kam, als es noch hell war. Dort hat er dann auch gleich mal ein bisschen getrunken, denn neben den Blumentöpfen steht auch ein Gefäß mit Wasser für die Vögel.
Die Silberblätter, die ich vor einigen Jahren neben der Quitte ausgesät hatte, haben ganz von alleine ein neues Plätzchen gefunden, an denen es ihnen viel besser gefällt. Schön, dass sie hier so zahlreich blühen. Da bekomme ich im Herbst wieder neues Material für noch mehr Deko aus Silberblättern. Bei der Quitte sind sie allerdings ganz verschwunden. Vermutlich war es dort im Sommer zu schattig.
Wie in jedem Jahr kann ich an den ersten Hornveilchen, die es zu kaufen gibt, nicht vorbeigehen.
Das Wetter verspricht ja schön zu werden an den Ostertagen. Wir werden das beste draus machen.
Als ich den Gartentisch am vorigen Wochenende österlich dekoriert habe, waren die Tulpen gerade erst dabei aufzublühen. Da waren nur vereinzelt rote Farbtupfer im Beet zu sehen.
Den Kranz auf dem Tisch habe ich mit Betoneiern und grünen Ostereiern aus Schnüren gefüllt. Die passen so gut zum Vogelhäuschen und halten auch die Witterung ganz gut aus. Der Steinbrech im Kranz ist wirklich haltbar. Er blüht jetzt schon seit Mitte Februar.
Auch die Felsenbirne und die Euphorbien blühen ganz wunderbar. Wenn auch die Felsenbirne nicht wirklich vom Fleck kommt. Ganz im Gegensatz zur Tatarischen Heckenkirsche, die vielleicht ein bisschen dicht daneben wächst.
In der vorigen Woche hatten wir am frühen Abend Besuch von einem Igel, der auf der Suche nach Futter auf die Terrasse kam, als es noch hell war. Dort hat er dann auch gleich mal ein bisschen getrunken, denn neben den Blumentöpfen steht auch ein Gefäß mit Wasser für die Vögel.
Die Silberblätter, die ich vor einigen Jahren neben der Quitte ausgesät hatte, haben ganz von alleine ein neues Plätzchen gefunden, an denen es ihnen viel besser gefällt. Schön, dass sie hier so zahlreich blühen. Da bekomme ich im Herbst wieder neues Material für noch mehr Deko aus Silberblättern. Bei der Quitte sind sie allerdings ganz verschwunden. Vermutlich war es dort im Sommer zu schattig.
Wie in jedem Jahr kann ich an den ersten Hornveilchen, die es zu kaufen gibt, nicht vorbeigehen.
Das Wetter verspricht ja schön zu werden an den Ostertagen. Wir werden das beste draus machen.
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