Dienstag, 27. Dezember 2016

Nordische Weihnachten - Reisetipp Schweden

In diesem Jahr hatte ich das Vergnügen, und durfte in der Adventszeit beruflich nach Schweden reisen. Nebenbei habe ich mich auf die Spuren der Adventsdekoration durch das weihnachtliche Göteborg begeben. So habe ich frühmorgens das historische Stadtviertel Haga besucht. Dort ist mir aufgefallen, dass viele Läden und Schaufenster einfach nur mit grünen Zweigen dekoriert waren - ganz schlicht und ohne viel Schnickschnack.
 So standen vor etlichen Läden einfach nur grüne Tannenbäume.
 Hier ein Geschäft im Vintage-Look, wo man hübsche Dekoartikel kaufen konnte.

 Vor diesem Café waren Hyazinthen und Früchte in einer Holzkiste zusammen dekoriert. Das fand ich sehr hübsch.
 Ganz begeistert war ich auch von diesem Blumenladen.
 Auch hier gab es eine schlichte Mischung aus grünen Kränzen, Zweigen, Herzen und Winterblühern wie Hyazinthen, Amaryllis und Christrosen.

 Wir waren aber nicht nur in Göteborg, sondern ebenfalls auf den Schäreninseln, die rund eine Autostunde von der Stadt entfernt, an der Westküste von Schweden liegen. Auch hier gab es überall so schöne Weihnachtsdeko zu bewundern.
 In dem Hotel "Salt&Sill" in Klädesholmen waren wir, um zu lernen wie man Hering in köstlichen Soßen einlegt. Natürlich haben wir uns nicht nur die Küche angeschaut, sondern auch die weihnachtlich geschmückten Restaurants.
 Und wir durften die rot-weißen Süßigkeiten kosten. In Schweden sind die traditionellen Weihnachtsfarben ja Rot und Weiß.

 Beim Spaziergang durch den kleinen Ort Fiskebäckskil, der aus einem Astrid-Lindgren-Roman entsprungen zu sein scheint, konnte man in fast jedem Fenster einen Lichterbogen bewundern.

Mir hat das schlichte vorweihnachtliche Schweden sehr gut gefallen. Es gab natürlich auch Lichterketten und Glitzer - zum Beispiel im Freizeitpark Liseberg in Göteborg, der jedes Jahr in ein Winterwunderland verwandelt wird. Was aber ebenfalls ein schöner Tipp ist: das Weihnachtsbuffet. Dieses traditionelle Weihnachtsessen wird in vielen Restaurants und Hotels angeboten. Daran sollte man unbedingt einmal teilnehmen, wenn man eine Reise ins weihnachtliche Schweden plant. Mehr dazu könnt ihr gerne hier nachlesen.

Zu dieser Reise wurde ich von Visit Sweden eingeladen.

Kommentare:

  1. Hach wie schön! Schweden ist zu jeder Jahreszeit schön, und gerade in den letzten Jahren verliert das schwedische Design den Bullerbütouch und wird stadtfein. Ich mag das sehr.
    Das Julbord (Weihnachtsbuffet) eignet sich wunderbar für Leute, die zu Weihnachten ungern in der Küche stehen. Nahezu alles lässt sich vorbereiten, bei größeren Gästemengen kann man die verschiedenen Gerichte auch gut in der Gruppe delegieren. Wir müssen nach der Kirche nur noch Pellkartoffeln kochen, der Rest ist bereits fertig. Gravad lax kann man auch in Deutschland in annehmbarer Qualität kaufen, Köttbullar sind gut selbst zu machen, den eingelegten Hering gibt es bei Ikea. Ein super entspanntes Fest. Das mache ich nie wieder anders.

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    1. Liebe Sprotte, das ist wirklich eine gute Idee, zu Weihnachten ein schwedisches Julbord zu machen. Dieses Jahr gab es bei uns Raclette aber nächstes Jahr mache ich das vielleicht auch. Es ist ja auch so lecker.

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  2. Vielen Dank für diesen schönen Post. Ich mag diese natürliche Art zum Weihnachtsfest sehr und du hast sie wie immer so schön in Bildern festgehalten.DANKE!
    Ich wünsche dir einen guten Rutsch in das neue Jahr, freue mich schon heute auf deine Posts.
    lieben Inselgruß
    Sheepy

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  3. Traumhaft schön! Da wäre ich auch gern mal zur Weihnachtszeit.
    Liebe Grüße

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