Donnerstag, 11. Juni 2009

Ungewöhnliches mit Erdbeeren

Eigentlich wollte ich ja keine Rezepte mehr veröffentlichen, weil dies ja kein Foodblog ist. Es gibt ja auch Hunderte von tollen Foodblogs und da braucht es meine Tipps bestimmt nicht. Dennoch will ich heute mal eine Ausnahme machen, denn ich habe dieses genial leckere pikante Erdbeer-Risotto ausprobiert.


Ich habe das Rezept bei Genial lecker gefunden und ich konnte mir auf den ersten Blick gar nicht vorstellen, dass dies kein süßer Milchreis sondern ein herzhaftes Risotto ist. Da ich aber in der letzten Zeit sowohl vom Hähnchen-Rhabarber-Curry als auch vom Petersilienschmarren mit Spargelragout total begeistert war, musste ich dieses ungewöhnliche Erdbeerrezept einfach mal probieren. Und ich muss sagen: ich bin begeistert gewesen. Die Erdbeeren haben dem Risotto so eine herrlich frische fruchtige Note gegeben und ob man es glaubt oder nicht, sie passen hervorragend zu Schalotten, Parmesan und Hühnerbrühe.
Sogar mein Risotto-muffeliger Sohn war begeistert. Das erste und einzige Risotto, das ihm auch geschmeckt hat! Probiert es mal aus, so lange es noch Erdbeeren gibt. Das Rezept findet ihr bei Genial lecker.

Freitag, 5. Juni 2009

Da musste jetzt einfach mal sein

Zwischen Tür und Angel, weil ich übers Wochenende wegfahre, zwischen arbeiten, Wäsche waschen, Suppe kochen und Kinder abholen musste ich schnell noch den Korb im Treppenhaus sommerlich ausstatten.


So langsam konnte ich die Spätwinterdeko einfach nicht mehr sehen und wollte was frisches sommerliches.




Das Gras hat mir schon verschiedene Dekodienste geleistet und kam zuerst in den Korb. Eigentlich wollte ich ja keine frischen Töpfe verwenden, weil ich oft vergesse zu gießen, aber ohne frische Blumen wäre es einfach nicht sommerlich geworden. Und der Lavendel, den es gestern bei Penny gab war einfach zu günstig, als das ich ihn hätte stehen lassen können.




Ein Blütenzweig der Kermesbeere war einer Tomate im Garten im Weg und musste dort weichen. Genauso die Silberblätter im Johannisbeerstrauch. Ich hoffe, sie halten sich jetzt ein Weilchen in der Vase im Korb.




Zuerst hatte ich ja was sommerlich, maritimes im Kopf und daher die Holzkiste hervorgeholt und auch schon einige Muscheln verteilt.


Das gefiel mir dann aber doch nicht und so kamen verschiedene Samenstände von Akelei, Nelkenwurz und Storchschnabel in die Kiste.


Im Benjamini-Topf habe ich beim Rausstellen in den Garten diese Möwe entdeckt.



Und so wurde es doch ein klein wenig maritim, wobei ich die Muscheln mit der Pusteblumenkugel weitestgehend verdeckt habe.