Seit einigen Jahren bin ich ein Fan des Kalifornischen Mohns (Eschscholzia californica) auch Schlafmützchen Mohn oder Goldmohn genannt. Seinen Namen hat er wohl daher, dass er die Staatsblume Kaliforniens ist und dort ganze Wüstenregionen nach einem Regen goldfarben aufblühen lässt.
Ich mag ihn so sehr, weil er eine unproblematische Sommerblume ist, die sich bei uns durch Selbstaussaat regelmäßig in jedem Jahr wieder neu ausbreitet und vom Mai bis in den September, manchmal auch noch länger, unermüdlich blüht.
Der Kalifornische Mohn gedeiht am besten an einem sonnigen Standort und benötigt nicht sehr viel Wasser. Selbst die heißesten Tage übersteht er meist gut. Außerdem scheint er den Schnecken in unserem Garten nicht zu schmecken.
Diese Aufnahmen habe ich im Juni gemacht und nun folgen die aktuellen Bilder:


Jetzt, im August, hat er inzwischen Konkurrenz von Cosmeen und Malven bekommen und das Beet sieht nicht mehr ganz so leuchtend gelb aus, dafür aber sommerlich bunt.






