Freitag, 19. April 2013

Projekt Gartenmauer

 Schon auf meinem letzten 12tel-Blick-Foto konnte man den Anfang der Gartenmauer sehen, die wir zur Terrassenabgrenzung gebaut - oder besser gelegt - haben. In den Osterferien haben wir von jedem Spaziergang einige Steine mitgebracht, denn diese werden hier in der Region, wenn die Bauern im Winter ihre Felder pflügen, aus den Tiefen des Erdreichs ans Licht befördert.
 Das war ein ganz schönes Geschleppe - besonders bei den großen Brocken.
Aber die Arbeit hat sich gelohnt. Das Beet ist nun zur Terrasse hin abgegrenzt. Dadurch konnten wir es mit Erde etwas auffüllen. Die Bodenqualität ist sehr schlecht und außer literweise Komposterde, haben wir auch jede Menge Urgesteinsmehl zur Bodenverbesserung eingearbeitet. Vor zwei Wochen sah das Ganze noch so aus:
Inzwischen sind die Frühjahrsblüher reichlich geschossen und es sieht so aus:
Außerdem habe ich die Walzenwolfsmilch an, und eine Hauswurz in die Mauer gepflanzt. Diese stammen noch aus unserem alten Garten und sie haben seit dem Sommer die Zeit im Tontopf verbracht.
Am liebsten würde ich das gesamte Beet mit Steinen einrahmen, aber bis dahin ist es noch ein weiter (Spazier-)weg!

Kommentare:

  1. das alles sieht sehr schön...lg heike

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  2. Toll diese Einfassung. Und alle Steine selbst geschleppt - Hut ab. So ist die Mauer aber auch sehr speziell, für die ganze Familie.
    Liebe Grüsse
    Ida

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  3. Das sieht aber schön bei euch aus. Wir haben damals auch einfach Steine übereinander geschichtet, als es daran ging eine Gartenmauer zu bauen. Es war aber schwarzer Schiefer, keine so hellen, wie hier. Als Begrenzung für ein Beet diente es damals nicht. Die Mauer sollte den Hangrutsch hinter dem Haus verhindern.

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