Eine Woche Urlaub bei schönstem Sonnenwetter liegt hinter mir. Und ich musste gar nicht verreisen, denn das grüne Paradies liegt direkt hinter dem Haus. Die Schönwetterphase im April lässt vermuten, dass der Sommer ähnlich heiß und trocken werden könnte wie der vergangene. Was soll man dazu sagen? Für Gartenbesitzer und Landwirte ist das nicht wirklich ein Traum, auch wenn momentan noch alle vom traumhaften Osterwetter schwärmen.
Der Mittelmeer-Wolfsmilch scheint das Wetter jedenfalls zu gefallen. Und was hier so verheißungsvoll viele Blüten angesetzt hat, ist die Tatarische Heckenkirsche (Lonicera tatarica).
Wenn es weiter so trocken bleibt, ist es mit der Pflanzzeit allerdings bald vorbei. Dabei sind wir noch gar nicht ganz fertig mit der Umgestaltung. Ich habe nämlich beschlossen, statt des Rasens in der Mitte, das Beet zu vergrößern. Wer braucht schon Rasen, wenn man stattdessen Stauden haben kann?
Nein, im Ernst: Die Idee ist mehr aus der Not heraus entstanden, da der Rasen so verdichtet ist und alle Bemühungen, ihn nachzusäen, nicht wirklich Erfolg gebracht haben. Wir laufen einfach zu viel durch den Garten - und da wo wir laufen, sieht man das. Die Konturen des Beetes sind schon angelegt und die Erde wurde zum Teil schon verbessert. Nur gepflanzt haben wir noch nicht.
Die Schattenecke ist dagegen schon recht gut zugewachsen. Hier blühen gerade die Vergissmeinnicht, die Elfenblumen und das Silberblatt - das übrigens sehr beliebt bei Insekten ist.
Recht klein und unscheinbar, aber dafür doch sehr wunderhübsch, ist die Schaumblüte (Tiarella), die sich im Schatten unter Flieder und Quitte ebenfalls ganz wohl fühlt und momentan blüht.
Mal schauen, ob wir es in der zweiten Urlaubswoche schaffen, das Werk mit der Umgestaltung zu vollenden.
Dekorationen und DIY rund um Wohnen und Garten, Pflanztipps für schwierige Standorte, Anleitungen zum Filzen und alles selbst gemacht
Montag, 22. April 2019
Mittwoch, 17. April 2019
Ein wenig Osterdeko
Ewig halten die Konservendosen nicht, wenn man sie so vor sich hin rosten lässt. Einige musste ich schon austauschen, weil der Boden durchgerostet ist. Doch einen Sommer werden sie wohl hoffentlich noch ihren Dienst als Pflanzgefäß tun. Immerhin habe ich die Hauswurzen gerade erst umgetopft und die Gefäße ein wenig österlich aufgehübscht.
Das geht ohne großen Aufwand: Mit einem Stück Kordel umwickelt und einer Feder aus dem Bastelbedarf sehen die rostigen Konservendosen nicht mehr ganz so langweilig aus.
Schon seit einigen Jahren stehen Dosen und Hauswurzen auf dem kleinen Gartentisch auf der Terrasse. Passend zur Osterzeit habe ich heute einen kleinen Birkenzweig in einer Vase dazugestellt und meine Filzeier daran dekoriert.
Und weil ich den Lavendel etwas zurückgeschnitten habe, wurde auch das Osternest auf dem Pflanztisch ein wenig aufgefrischt und erneuert.
Die Elstern haben einen Teil der ausgepusteten Eier zerhackt. Zur Strafe bekommen sie nun eine rote Zwiebel hingelegt...
Und weil die roten Zwiebeln doch eigentlich ganz hübsch aussehen, habe ich gleich noch eine in einen Blumentopf gesetzt - mit einem Kranz aus Schneckenhäusern.
Das geht ohne großen Aufwand: Mit einem Stück Kordel umwickelt und einer Feder aus dem Bastelbedarf sehen die rostigen Konservendosen nicht mehr ganz so langweilig aus.
Schon seit einigen Jahren stehen Dosen und Hauswurzen auf dem kleinen Gartentisch auf der Terrasse. Passend zur Osterzeit habe ich heute einen kleinen Birkenzweig in einer Vase dazugestellt und meine Filzeier daran dekoriert.
Und weil ich den Lavendel etwas zurückgeschnitten habe, wurde auch das Osternest auf dem Pflanztisch ein wenig aufgefrischt und erneuert.
Die Elstern haben einen Teil der ausgepusteten Eier zerhackt. Zur Strafe bekommen sie nun eine rote Zwiebel hingelegt...
Und weil die roten Zwiebeln doch eigentlich ganz hübsch aussehen, habe ich gleich noch eine in einen Blumentopf gesetzt - mit einem Kranz aus Schneckenhäusern.
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