Da muss ich mir dann hoffentlich keine Sorgen mehr machen, dass sie sich an den spitzen Zahnstochern verletzen können. Und Geduld haben sie dann bestimmt auch schon etwas mehr. Die Bastelei mit den Kastanien sind aber auch für Erwachsene eine schöne beruhigende Beschäftigung. Und man kann die Kastanien-Spinnennetze auch ganz gut als Dekoration benutzen.
Und so geht es: Mit einem spitzen Holzbohrer bohrt man rings um die Kastanie fünf bis sechs Löcher. In diese werden dann Zahnstocher gesteckt. Es macht gar nichts, wenn die Löcher nicht gleichmäßig ringsherum gebohrt werden. Das Spinnennetz wirkt dann sogar etwas organischer, wenn die Löcher nicht in gleichmäßigen Abständen gebohrt werden.
Und zwar immer von einem zum nächsten Zahnstocher, wobei man die Wolle von unten, einmal um den Zahnstocher herumwickelt und sie dann weiter zum nächsten führt, dort wieder von unten einmal herumwickelt und so weiter.
Schön sieht es aus, wenn man verschiedene Farben verwendet. Dafür den Faden der ersten Farbe abschneiden und festknoten und dann eine neue Farbe darüber knoten und weiterwickeln. Man sollte übrigens darauf achten, dass man das "Auge" der Kastanie auf der Oberseite liegen hat, wenn man wickelt, damit die schöne Seite der Kastanie auf der "schönen" Seite des Spinnennetzes zu sehen ist.
Ist das Spinnennetz fertig, wird der Wollfaden wieder mit einem Knoten befestigt und am besten gleich auch noch mit einer Schlaufe, damit man die Spinnennetze auch aufhängen kann.
Noch mehr Deko-Ideen mit Kastanien habe ich übrigens hier: Im vorigen Jahr habe ich die herbstlichen Fundstücke zu einem Kerzenständer in einer Käseschachtel verarbeitet. Und vor einigen Jahren habe ich einen wunderschönen Kranz aus Beifuß, Efeu und Kastanien gemacht.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Schön, dass du einen Kommentar hinterlässt. Herzlichen Dank dafür!
Dieser Blog wird auf blogspot.com, einem Service von Google, gehostet. Die Datenschutzrichtlinien von Google finden sich unter dem Link: Datenschutzerklärung Google.
Im Zuge der Nutzung der Kommentarfunktion dieses Blogs werden neben der Textnachricht auch Datum, Uhrzeit, E-Mail-Adresse und der eingegebene Nutzername, sofern nicht anonym kommentiert wird, gespeichert.
Die IP-Adresse, welche ebenfalls im Zuge eines Kommentars erhoben wird, wird direkt von Google erfasst und gespeichert. Auf diese habe ich als Seitenbetreiber jedoch keinen Zugriff.
Kommentare können abboniert werden. Eine Abbestellung eines solchen Abbos ist jederzeit möglich.
Wenn Du daher auf meinem Blog einen Kommentar hinterlässt, akzeptierst Du somit neben den Google Datenschutzrichtlinien die Bestimmungen, die unter dem Reiter Impressum und Datenschutzerklärung findest.
Bist Du mit dem darin festgehaltenen Inhalt NICHT EINVERSTANDEN, bitte KEINEN KOMMENTAR HINTERLASSEN.